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Archiv der Kategorie: Politik

Julia Probst und Demokratie in Bewegung

Irgendwie fazsiniere ich Julia Probst als digitale Persönlichkeit seit langem. Ich weiß, ich habe die Faszination nie verstanden. Ich weiß auch nicht warum ich digitale voyeuristischen Blicks auf die Frau Probst jahrelang zuschaue. Vielleicht sehr augenschmausend, eine Faszination an sich.

Damals vor paar Jahren kandidierte Julia Probst für Piratenpartei, nun schließt sie sich DiB (Demokratie in Bewegung) an. Diesmal auf Listenplatz 1 in Bayern. Sie hat im Vergleich zu vor paar Jahren von Listenplatz 3 auf 1 gesteigert. Großartige Leistung! Siehe hier: https://bewegung.jetzt/kandidatinnen/julia-probst/

Für Julia Probst ist die Partei-Ehe zu altmodisch. Der Freibeuter und die Piratenfrau werden zu ein „Fleisch“. Die Bibel sagt eindeutig, dass gleichgeschlechtliche Ehen nicht gut ist. Geht es für Julia Probst vielleicht einmal soweit, dass ein Mensch ein Tier heiraten darf, nur weil der Mensch es sooooo liebt??? Und ja, sie liebt Dackel abgöttisch und sie wird wohl ganz bestimmt fordern, wann ein Mensch Tier heiraten werden dürfen.

Die Julia wurde doch vorne rein gewählt. Die ist leider manchmal zu extrem, was auch oft im Twitter sehr häufig zu lesen ist. Das wissen wir selbst.
Am Ende hatte man wirklich das Gefühl sie sabotiert die Partei (egal ob Piratenpartei und DiB) absichtlich. Und du weißt nicht wie froh ich war, als sie tatsächlich angekündigt hat Piratenpartei zurückzutreten. Kein Wunder, wie Julia Probst sehr sehr schnell in dieser Partei aufgestiegen ist. Es drängt sich der Eindruck auf das sich Julia Probst auf Kosten ihrer Partei profilieren will. Mein herzlichen Glückwunsch! 🙂

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Verfasst von - 7. September 2017 in Politik

 

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Demokratie in Bewegung – DiB #demokratie #DiB

Nach langer, langer Zeit habe ich endlich mal wieder die Zeit zu bloggen.

Es ist immer wieder interessant zu beobachten, warum und wieso die Hörgeschädigten die neu gegründete Partei „Demokratie in Bewegung“ unterstützen wollen.

Via Facebook werben sich viele Gehörlosen nun die ca. 2000 Unterschriften von Wähler/innen in jedem Bundesland brauchen. damit sie zur Bundestagswahrl 2017 zugelassen werden. Kurz zuvor waren die 100 000 Unterschriften unter der Online-Petition, was leider wegen die Unterschriften-Echtheit überprüft werden muss.

Das ganze erinnert mich fast sehr stark an Piratenpartei und Julia Probst. Zur Erinnerung hier nachlesen:
https://hewritesilent.wordpress.com/2013/09/07/ist-julia-probst-alias-einaugenschmaus-reif-fur-die-politische-buhne/

Es ist immer noch wirklich ein Phänomen, wie und warum viele Hörgeschädigten vor allem Identifikationsfiguren wie Benedikt Sequiera Gerardo (besser bekannt als bengie) und Ralph Raule (weltberühmt durch sein Zitat „Es ist nämlich ein verbreiteter Irrtum das Gehörlosen lesen können„) wahrnehmen und unterstützen wollen.

Hier Youtube-Video von Ralph Raule:

Wie sah damals aus? Soweit ich mich noch sehr gut erinnern kann, wussten bestimmte Vereins- bzw. Verbandsheinis die Wahlveranstaltung schon vorher, also wo die Politiker reden will, mit GL-Dolmetschern ausgestattet wird! Die Heinis wie zum Beispiel GMU oder Deafberlin haben niemanden informiert! Die Homepage von GMU oder Deafberlin verliert darüber kein Sterbenswörtchen! Nur im Taubenschlag damals (unter Führung von Bernd Rehling) steht eine bescheidene Mitteilung. Das beste daran: oft steht es steht wörtlich: kommt zahlreich und nutzt die Gelegenheit zur politischen Teilhabe. Wenn man sich überlegt dass bei einer öffentlichen politische Veranstaltung von ca. 1000 Leuten „nur“ 2 bis 6 Hörgeschädigte anwesend sind, dann fragt man sich natürlich schon warum nur so wenige. Heute auch noch!

Das lustige ist, dass die DiB-Fans sich als „pure Demokratieideologen“ bezeichnen. Das ist ziemlich lustig für eine Partei, und offenbart ja die politische Naivität die dahinter steckt. Allerdings frage ich mich dann, wieso sie dann soviele von deren Anhängern immer „mehr Demokratie“ verkaufen wollen. Wenn ich mir viele Gehörlosenverbände- und vereine beobachte, ist das keine echte Demokratie, weil viele in vielen Sitzung oft einstimmig abnicken. Genauso wie in Nordkorea!

Zu Partei „Demokratie in Bewegung“ fällt mir nur eins ein: leere Versprechungen genauso wie die Volksparteien, die sich auch als demokratische Parteien verkaufen. Das einzige Argument der hörgeschädigte DiB-Anhänger, die ich bislang vernehmen durft war: Ich will mehr Demokratie ohne Bevormundung durch den Staat und Volksparteien.

In meiner Umgebung bzw. Umfeld kenne ich keine hörgeschädigte Dib-Anhänger.
Die Frage ist nun aus welchem Lager diese Stimmen kommen. Ein Großteil wahrscheinlich auch aus dem Nichtwählerlager, Behindertenwählerlager und Antidiktaturenlager. Ähnlich wie die Piratenpartei wurde von Extremisten (Linke, Hardcorefeministen, Antideutsche, Mittelfinger-Ghettos) unterwandert und ist heute krachend gescheitert. Offensichtlich haben die Volksparteien die iPhone- und Internet Generation einfach ignoriert und wird es auch wohl enden wie DiB. Siehe Piratenpartei!

 
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Verfasst von - 27. Juni 2017 in Politik

 

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Harte Zeiten für gehörlose Politiker

Nach Angaben von Ex-Diskriminierungspolitikerin Clara Carl Belz (zukünftig Die Rechte) klagte via Facebook. Sie fühlt sich durch die zukünftige rot-rot-grüne Parteien im Stich gelassen. Die Zeiten der Anti-Diskriminierung neigen sich zielstrebig dem Ende. Die zukünftige rot-rot-grüne Bundesregierung in Berlin plant ein “Ausgrenzungs- und Benachteiligungsgesetz für Hörbehinderten“. Auf diese Weise will Rot-Rot-Grün seine „Rolle als Schrittmacher in der Ausgrenzungspolitik unterstreichen”, das die zukünftige Bundesregierung nach dem Wahl nächstes Jahres erarbeiten will und beschlossen werden soll. Auch rechtliche Hürden wie Bundesteilhabegesetz will die jetzige und zukünftige Bundesregierung umgehen. Hörbehinderte-Experte Jonas Straumann von Hearzone sagte, es gehe darum, das deutsche Ausgliederungskonzept zum Gesetz „weiterzuentwickeln“, um damit nach schweizer Vorbild zu sein.

Edit (31. Oktober 2016): Wieder macht Diskriminierungsexpertin Clara Carl Belz via Facebook  Gedanken über ihre politische Wechselabsichten.

Was war passiert? Offensichtlich hat die hypersensible Clara Carl Belz sofort erkannt. Sie wittern die Trennung von DIE LINKE und müssen sich ordentlich anbiedern, um endlich auch wieder ihre Machtgefühle ausleben zu können. Wenn sie derzeitige Situation zu sehr verzweifelt ist und nicht mehr weiter weiß, könnte sie nächsten Bundestagwahl einfach Kreuze bei beiden Parteien machen, also quasi durch eine Doppelwahl gleich beide linksversiffte Parteien unterstützen können und sich nicht mehr entscheiden müssen! Der passende Hashtag: #2KreuzefuerDeutschland! Jawohl!

 
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Verfasst von - 18. Oktober 2016 in Politik

 

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Grüne will Gebärdendolmetscher nicht zahlen #gebärdensprache

Große Unruhe bei den gehörlosen Politikfans: Grüne sorgt bundesweit Schlagzeilen! Bereits Wochen nach dem Bundestagswahl herrschte in Deutschland via Facebook ordentlich Unruhe. Laut eine Umfrage vor der Bundestagswahl durch die Deutsche-Gehörlosen Zeitung ist die Partei „Die Grünen“ unter gehörlosen Wählern überraus sehr beliebt. Vor paar Tagen präsentierten DIE GRÜNEN die erste Überraschung und wollen die Kosten für die Gebärdensprachdolmetscher nicht zahlen. Siehe Presse:

grüne_dolmi(Quelle: Facebook)

Muss das sein, warum ein Vorsitzender vom Landesverband der Gehörlosen, oder besser gesagt deren Vertreter, unbedingt auf einen Dolmi auf der Bühne bestehen? Immer nur neben einem Politiker oder einem anderen Promi? Wenn im Auditorium nur ein paar Gehörlosen sitzen, soll doch der Dolmi daneben stehen. Aber nein, nur da, auf der Bühne, damit auch jeder im Publikum sehen kann, wie man/frau mit den Armen in der Luft schwirrt! Muss das sein? Hat schon jemand gedacht, dass solche „Aktionen“ stark vom Redner ablenken? Dolmetscher auf der Bühne ist je nach Veranstaltung etwas zu viel verlangt, es sei den die Menschenmasse ist dermassen gross dass es nötig ist. Schriftdolmetscher wäre da klug gewesen. Manchmal ist es unverständlich, warum er die „Schriftdolmetscher“ abgelehnt hat. Liegt´s daran, ob er darin nicht gut Schriftsprache beherrscht? Falls nein, das Problem ist nicht die Schriftdolmis oder Partei, sondern oft die Gehörlosen selbst.

 
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Verfasst von - 10. Oktober 2013 in Politik

 

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Politische „Wahrheit“ #btw13

Es fällt oft auf, dass jetzt kurz vor den Wahlen die einzelnen Parteien und deren Politiker mit Gebärdensprache (DGS-Version) werben und grossflächlich für Hörgeschädigte eingesetzt, diese aber durch geringe Anzahl an Hörgeschädigten nicht wirklich benötigt werden.

– CDU: http://www.youtube.com/watch?v=yjIWjdEWAok
– Grüne: http://www.youtube.com/watch?v=85TTBkmZ6PQ
– Linke: http://www.die-linke.de/fileadmin/download/wahlen2013/kurzfassung_gebaerdensprache/bundestagswahlprogramm2013_kurzfassung_gebaerdensprache.mp4
– Piraten: http://www.youtube.com/watch?v=8dwjmK6SAFw

Die Frage wäre daraufhin: Interessieren sich Hörgeschädigte grundsätzlich weniger für die Politik oder scheint es nur so? Was haltet ihr von solchen Parteiwerbung incl. Gebärdensprache? Wie steht ihr zu den Wahlen?

Wenn man sich ausrechnet, sieht es so aus, dass die Gehörlosen in der Tat sich wenig für Politik interessieren. Aber wenn man nach Prozent denkt, ist schon okay, dass nur ca. 5 Gehörlosen bei dieser DGS-Wahlkampf dabei waren. In München leben nur 2500 Gehörlosen, also nur 0,2 % Bevölkerung von München.
Bei dieser Veranstaltung waren ungefähr 3000 Leute dabei und nur 5 Gehörlosen waren dabei, es ist also 0,17 % (ca. 0,2 %). und nur 0,25 % von ganzer Bevölkerung Münchens waren dabei… Und umgekehrt sieht´s nach Zugriffzahlen z.B. von Youtube anders aus. Zwar schauen sich viele Gehörlosen Wahlkampfwerbung in DGS-Version an, doch in Wirklichkeit schauen auch viele Hörende aus reine Interesse an Gebärdensprache. Genau aus diesem Grund fällt trotz einige gehörlose „DGS-Version Besucher“ prozentual gerechnet auch gering aus.

Wahrscheinlich sind die Wahlkampf-Werbungen in DGS-Version zu kompliziert. Wenn eine „Politiker“-Rede gebärdet wird, ist natürlich klar, dass die meisten Gehörlosen nur das Wesentliche verstehen. Also, z.B. „Mietpreisbremse“ oder „er redet über die Eurokrise“. Mehr ist nicht drin…

Überraschenderweise haben die SPD und FDP nicht in Gebärdensprache zur Verfügung gestellt. Wie man hört, haben SPD und FDP keinen Gebärdensprach-Einsatz gewünscht. Vielleicht haben sie erfahren, dass auf der SPD- und FDP-Homepage ganz wenige Gehörlose DGS-Version anschauen, und mehr auf Textversion setzen, weil DGS-Version bekannterweise in die Länge ziehen und die Textversion für nur paar Minuten durchgelesen wird.

Laut Umfragen der Deutsche Gehörlosen-Zeitung (http://www.gehoerlosenzeitung.de/Umfrage/) wollen die meisten Gehörlosen Grüne (mit im Boot Berliner Bezirksverordneter Martin Zierold, gehörlos), CDU ( auch mit im Boot Steffen Helbing aus Berlin, ebenfalls gehörlos), SPD und sogar die Linke wählen. Die anderen Parteien kämen für vielen nicht in Fragen, trotz „gehörlose“ Bundestagskanditatin Julia Probst.

Vor allem Piratenpartei setzt sich in vielen Belangen für Hörgeschädigten ein, dass es Themen gibt die einen Betroffenen, einem Hörgeschädigten, sehr wohl interessieren dürften und trotzdem ist die Teilnehmerzahl dermassen gering bzw. fast gleich null. Hörgeschädigte, egal ob gehörlos oder schwerhörig, interessieren sich wenig für Politik. Das war schon immer so. Sie sind es gewohnt, sich passiv zu verhalten und von jemandem geleitet zu werden. Deshalb bleiben sie lieber gemütlich zu Hause und überlassen alles weitere ihrem Verein oder sonstwem.

 
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Verfasst von - 19. September 2013 in Politik

 

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Ist Julia Probst alias @EinAugenschmaus wirklich reif für die politische Bühne?

Am 22. September findet die Bundestagswahl 2013 in Deutschland statt. Laut Facebook diskutieren viele gehörlose Wähler und sind noch unentschlossen bzw. uneins, wen sie wählen wollen. Nun schauen wir gespannt vor allem Julia Probst alias EinAugenschmaus darauf, ob sie wirklich reif für die politische Bühne ist.

Laut Facebook wollen die Mehrheit der gehörlose Wähler nicht unbedingt Piratenpartei wählen, auch wenn „gehörlose“ Julia Probst besser bekannt als EinAugenschmaus für diese Piratenpartei vertritt und für den Bundestag kandidiert. Eher wählen die gehörlose Wähler aus anderem Grund, weil einige meinen, sie freue sich zwar für Julia Probst, doch alleine reicht sie nicht aus oder man wählt Piratenpartei da man ihr Programm gut findet, dann hat die Piratenpartei den Einzug in den Bundestag geschafft und das Programm A wird trotzdem wegen Erfolglosigkeit über den Haufen geworfen. Oder manche finden das Wahlprogramm super und stehen dahinter, doch alleine reicht´s nicht aus und bevorzugen andere wichtige Themen wie z.B. Arbeit, Gesundheit, stabile Wirtschaft oder Rente. Die anderen meinen, sie finden Piraten recht symphatisch, doch Problem sind die zur Zeit viele linke Sektierer in ihren Reihen haben. Sogar ein hörgeschädigter User behauptet über Julia Probst: „Was soll man von einer Person denn sonst halten die über vielen Leute via Twitter herzieht, sie gar beschimpft!“ Klingt hart!

Können Piratenpartei den Einzug in den Bundestag schaffen? Eher wahrscheinlich nicht. In den bundesweiten Umfragen liegen die Piraten derzeit unter der 5%-Hürde.

Die Piraten sind leider zu einer burleske Mischung aus Grünen, liberale FDPler, Linksradikale und IT mutiert. Es war zwar abzusehen, dass sich die Piraten irgendwann solche verschiedene Themen annehmen müssen, allerdings ist das auch der Todesstoß. Eine Partei die aus allen politischen Strömungen besteht, und sich dort festsetzt, stößt unweigerlich eine große Anzahl an potenziellen Wählern vor den Kopf. Wir haben gesehen, wie die Piratenpartei damals zwischen Schlömer und Geschäftsführer Ponader radikal unterschiedliche Vorstellungen haben und sich gegenseitig zerfleischt haben.

 
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Verfasst von - 7. September 2013 in Politik

 

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Österreichs Gehörlose „not amused“ über GRÜNE

Die 25. Nationalratswahl in Österreich wird am 29. September 2013 stattfinden. Absicht oder nicht Absicht? Die österreichischen Gehörlosen empörten sich über ein Plakat der GRÜNEN, auf dem ein Wahlkandidat seinen Wahlkampfspruch der bevorstehenden Nationalratswahl in Gebärden wiedergibt. Die Gehörlosen haben die Gesten als „obszön“ empfunden. Die GRÜNEN meinten aber, dass es sich nur um ein Mißverständnis handele. Sie hatten ja zwei professionelle Gebärdensprachdolmetscher bestellt, die ihnen die richtigen Handbewegungen zeigten. Hoffentlich waren die beiden Dolmetscher keine Agenten der Freiheitlichen.

 
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Verfasst von - 4. September 2013 in Politik

 

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