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Braune Wirrköpfe attackieren HearZone

Ein kleiner Beitrag über App „Ava“ via Facebook von Jonas Straumann reichte und schon fiel ein brauner Mob von Gehörlosen über HearZone her. Via private Nachrichten wünschte man vollständige Vernichtung des Magazines Hearzone.

In einem scheinbar unscheinbaren Shitstorm gegen Jonas Straumann. Im private Postfach gingen im Minutentakt Mails mit teilweise übelsten Beschimpfungen ein. Und das nicht nur aus ungebildeten Kreisen und sogar auch kamen aus der Mitte der gehörlosen Gesellschaft.  Gestern reagierte Jonas Straumann via Videobeitrag, der sich schwer verletzt fühlte. Siehe Videobeitrag: https://www.facebook.com/jaysstraumann/videos/vb.100000896324717/1359730137400184/?type=2&theater

Es ist schon immer wieder interessant zu beobachten, wie die gehörlose Snobs ohne Bodenhaftung problemlos jeden zermürben können. Was mir besonders aufgefallen ist. Warum bekam Deutsche Gehörlosen-Zeitung (DGZ) bislang nie Shitstorm von gehörlosen Gesellschaft? Ach ja, diese Zeitung heißt ja nicht umsonst „DEUTSCHE “ Gehörlosen-Zeitung und deshalb werden sie aus einem sehr guten Grund verschont. Immerhin gefallen mir die aktuelle Titelbild-Design von DGZ, es hätte ruhig auch mal von mir dabei sein dürfen, gerne mit islamischen Kopftuch….Für Islamisten ein Dorn im Augen.🙂

Und wie schaut´s bei LifeInsight aus? Selbst LifeInsight musste vor ca. 10 Jahren eigene Erfahrung erleben, wie die gehörlosen massiv mit wüsten braune Kritiken gegen LifeInsight angepöbelt wurde, nur weil LifeInsight damals hörende Chefredakteurin aufgestellt wurde. Damals forderten viele, es muss ein gehörloser Chefredakteur her. Ausgerechnet schwerhörige Marc Weight sah damals bundesweiten braune Mob unter Druck gesetzt und nahm als „gehörlose“ Chefredakteur an und muss jede Ausgaben im Vorwort des Autors mit breitgrinsende Fotobild erscheinen.

Diesen gehörlose Leuten haben wir zu verdanken, das wahre Gehörlosenkultur und Bildung die vor die Hunde geht! Vielleicht bekomme ich eines Tages von braune Scheissesturm, macht nichts, das überlebe ich locker! Wenigstens hab ich es gebloggt…

 
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Verfasst von - 20. November 2016 in Gehörlosenkultur

 

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Harte Zeiten für gehörlose Politiker

Nach Angaben von Ex-Diskriminierungspolitikerin Clara Carl Belz (zukünftig Die Rechte) klagte via Facebook. Sie fühlt sich durch die zukünftige rot-rot-grüne Parteien im Stich gelassen. Die Zeiten der Anti-Diskriminierung neigen sich zielstrebig dem Ende. Die zukünftige rot-rot-grüne Bundesregierung in Berlin plant ein “Ausgrenzungs- und Benachteiligungsgesetz für Hörbehinderten“. Auf diese Weise will Rot-Rot-Grün seine „Rolle als Schrittmacher in der Ausgrenzungspolitik unterstreichen”, das die zukünftige Bundesregierung nach dem Wahl nächstes Jahres erarbeiten will und beschlossen werden soll. Auch rechtliche Hürden wie Bundesteilhabegesetz will die jetzige und zukünftige Bundesregierung umgehen. Hörbehinderte-Experte Jonas Straumann von Hearzone sagte, es gehe darum, das deutsche Ausgliederungskonzept zum Gesetz „weiterzuentwickeln“, um damit nach schweizer Vorbild zu sein.

Edit (31. Oktober 2016): Wieder macht Diskriminierungsexpertin Clara Carl Belz via Facebook  Gedanken über ihre politische Wechselabsichten.

Was war passiert? Offensichtlich hat die hypersensible Clara Carl Belz sofort erkannt. Sie wittern die Trennung von DIE LINKE und müssen sich ordentlich anbiedern, um endlich auch wieder ihre Machtgefühle ausleben zu können. Wenn sie derzeitige Situation zu sehr verzweifelt ist und nicht mehr weiter weiß, könnte sie nächsten Bundestagwahl einfach Kreuze bei beiden Parteien machen, also quasi durch eine Doppelwahl gleich beide linksversiffte Parteien unterstützen können und sich nicht mehr entscheiden müssen! Der passende Hashtag: #2KreuzefuerDeutschland! Jawohl!

 
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Verfasst von - 18. Oktober 2016 in Politik

 

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Phoenix – Livedolmetschung

Das was in München am Freitagabend Schüsse passierte, ist es schon sehr tragisch. Via Push-Mitteilung erfuhr ich auf meinem Smartphone, dann schaltete ich TV an, um die Ereignisse in München zu erfahren.

Während Live-Sendung zappte ich abwechselnd diverse TV-Sender. Mit Untertitel gelesen, diesmal habe ich auf Phoenix mit meinen Augen auf die Gebärdensprachdolmetscherin zu blicken. Doch da sehe ich minutenlang 2 Bildschirme gleichzeitig, meine arme Augen. Ich meine, ich müßte auf Gebärdensprachdolmetscherin und auf Bildschirm von Tagesschau via Phoenix anschauen. Da bekam ich Augen wie ein Frosch.

Ich hab schon mehrere Sendungen mit Gebärdensprachdolmetscher/-in gesehen. Ok! Aber heute? Keine Chance, bei Konzentration auf diese das Geschehen am Bildschirm stundenlang mitzuverfolgen.

Mir ist es wurscht ob Gebärdensprachdolmetscher/in oder Untertitel, hauptsache ich kriege den Inhalt informativ mit, leider ist das selten der Fall, und wozu gibts das Internet. Da gibt´s zahlreiche Informationen darüber und oft informativer als Untertitel und Gebärdensprachdolmetscher/-in. Für etwa eine Stunde mit meinen Augen auf die Frau zu starren, ist schon echt anstrengend genug. Wenn ich das Mädel in der Ecke ignoriere, dafür verstehe ich nur noch Bahnhof! Dann zappte ich andere Sender um. Live-Untertitel löchrig wie Schweizer Käse! Egal, wie die Live-Untertitel im TV derzeit ist, sind mir deshalb mit Untertitel weitaus lieber. In sekundenschnelle gelesen hat man genügend Zeit, sich auf das übrige zu konzentrieren.

Via Facebook fordert ein Gehörloser (Namen wurde aus Datenschutzgründen unkenntlich gemacht):
phoenix_livegs
Er verlangt, dass man bei Situationen solche Dolmetschereinsätze im Live-TV besser organisieren können. Bitte was? Es gibt ein LiveStream-Angebot mit Live-Dolmetschung im Internet, wo hauptsächlich Firma Skarabee aus Köln beauftragt wird. Da verwundert man sich, warum man nicht andere Dolmetscherfirma einsetzen sollte. Einer sagte mir, Skarabee ist in Sachen Live-Dolmetscherung professioneller und erfahrener aufgestellt als die anderen Dolmetscher. Aha, professionell nennt man das? Selbst taube Gebärdendolmetscher Rafael-Evitan Grombelka gab via Facebook zu, wie die Gebärdensprachdolmetscherin bei Liveübertragung in zunehmender Länge nebelig wirkte. Professionell und erfahren nennt man das? Schön! Und wieso klagen viele Gehörlosen über die schlechte Live-Untertitelqualität im TV? Leider erlebt man sowas häufiger bei Gehörlosen: Gerne höhere Belastungen in Kauf nehmen für solche sinnlose Forderungen.

 

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#Tatort Totenstille (Saarbrücken)

Gestern haben einige Gäste (1 Schwerhörig und 1 Hörender) und ich in meiner Wohnung den Saarbrücker Tatort „Totenstille“ gesehen.

Ein Hörender ist seit Jahren Tatort-Fan und kennt sich alle Tatort-Schauspieler gut aus. Sein Fazit: „Bislang fand er nahezu noch keinen – Saarbrücker Tatort überzeugend und hatte für gestrige Tatort-Folge gehofft.

Irgendwie wurde er mit dem Jens Stellbrink (Striesow) nicht so richtig warm. Die Figur gefällt ihm überhaupt nicht, wenngleich er den Striesow sonst eigentlich immer gerne sah. Gestrige Tatort fand er Jens Stellbrink aufeinmal authentisch und nervig rüber, wie er sonst bisherige Saarbrücker-Episoden sonst so überdreht gesehen hat. Und ohnehin fand er die Idee, hier mit den Taubstummen mal etwas neues reinzubringen, ganz gut.“

Ein Schwerhöriger Bekannter von mir und ich beziehen nun die Fazit:

Fast alle Hörgeschädigten im Facebook überschlagen sich vor Begeisterung für diesen „gelungenen“ Tatort-Film, dabei fanden wir einige Szenen eigentlich peeeeeeeinlich!!!

Alle hörgeschädigte Schauspieler waren nicht gehörlos, nicht mal Benjamin Piwko oder Kassandra Wedel, die sind ja schwerhörig. Seine Rolle könnte übrigens von x-beliebigem Hörenden gespielt werden.

Was haben die Zuschauer noch erfahren? Natürlich, wie konnte ich das vergessen! Gehörlosen wollen nicht als „Taubstumm“ bezeichnet werden… aber die Gebärde für „Gehörlos“ heisst… ja, wie heisst die gleich wieder… führt man dabei nicht mit der Hand vom Ohr zum Mund? Also was nun? Man sollte vielleicht eine neue Gebärde erfinden, oder?

Ein Hörender hat mich gleich gefragt, warum sie nicht der Begriff „Taubstumm“ wissen wollen. O-Ton von ihm: „Ehrlich gesagt, bin ich etwas durcheinander. Sie haben nichts gesprochen, dabei sind sie doch stumm. Beim Verhör hat der Ben „unverständliche Gebärden“ ausgestossen, wo er mit Jens Stellbrink beim Verhör zoffte. Ich habe die Laute dabei nichts wahrgenommen. Er ist doch taubstumm, oder?“

Und das interessante ist, die Gebärdensprachdolmetscherin Kaiser (Mira-Esther Weischet) gebärdete die ganze Tatort perfekt und fliessend, eine echte Gebärdensprachdolmetscherin eben, während die anderen hörgeschädigte Schauspielern nicht ganz flüssig gebärdeten.

Die Umsetzung konnten wir dann aber nicht richtig vom Hocker, bzw. vom Sofa reißen.

Mit viel Wohlwollen können wir aber noch zu einer schwachen Durchschnittswertung durchringen. 5,5/10 Punkten.

 
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Verfasst von - 25. Januar 2016 in Allgemein

 

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Julia Probst und die Tatort-Lobbyarbeit

tatort_lobby
Quelle: Facebook – Thomas Mitterhuber

Habt Ihr genau gelesen? Julia Probst behauptet selbst, sie betreibt „die beste Lobbyarbeit und Fachberatung aller Zeiten“. Dank Tatort und Internet könnte sie problemlos 8 Millionen Zuschauern erreichen.

Erinnern wir mal zurück, damals hat Tatort (Folge 493 „Schützlinge“) auch gehörlose Schauspieler mitgewirkt. Ausgerechnet „Marcööö Liebdich“ mit seiner „ausgerutschen verstrickte“ Deaf-Synergy-Affäre damals. Unter Marco Lipski hatte im Frühjahr 2002 8,20 Millionen Zuschauer erreicht und zwar nicht jeder hatten damals Internetanschluss. Wie schaffte er das bloss? Eine beachtliche und beeindruckende Quote und das wo der Zeit die Anerkennung der DGS noch nicht anerkannt wurde. Eine Tatort-Sendung hat so hohe Einschaltquoten wie 50 Jahre „Sehen statt Hören“. Das nennt man hervorragende Lobbyarbeit von Marco Lipski. Betreibt „Sehen statt Hören“ schlechte Lobbyarbeit, obwohl Marco Lipski damals als Moderator tätig war? Dann wollen wir mal sehen, ob Bayrischer Rundfunk Julia Probst als Lobbymanagerin einstellen kann, wie sie „Sehen statt Hören“ alleine aus der Krise schaffen kann. Wünsche Julia Probst viel Erfolg!

Liebe Julia Probst, so einen Unsinn kann nur von dir kommen. Denk du mal darüber nach, bevor du ständig alles gedankenlos mit dem Mähdrescher niedermachen willst und allen wie ein Toter stillen kannst.

 
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Verfasst von - 30. Oktober 2015 in Gehörlosenkultur

 

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Jonas Straumann und Julia Probst, das Traumpaar!

jonas
(Fotoquelle: hearzone)
Technische Cochlea-Implantat Daten:
Marke: Jonas
Hersteller: Straumann
Erstzulassung: 1994
Schwergewicht: 1610g
Länge (über alles): 58cm
Beruf: arbeitet bei „Hear Wars“ als multidimensionalen Entertainer mit Audioverstärkung, verdient nur schweizer Käse und reinen Goldbarren
Hörstatus: CI-Hardcore-Träger
Probst Julia
(Fotoquelle: Piratenpartei BW)
Technische Cochlea-Implantat Daten:
Marke: Julia
Hersteller: Probst
Baujahr: 1981
Leergewicht: 69 g
Breite (über alles): 34cm
Beruf: Hobby-Denunziantin, Sprachpolizistin, Twitter-Kampflesbe aus Frustration
Hörstatus: ehemalige CI-Trägerin, inzwischen taubstumm geworden

Jonas Straumann und Julia Probst ein wahres Traumpaar in der Hörbehind…äh nein Gehörlo, moment wie heisst das eigentlich korrekt, also doch CI-Kultur, aber bei solchen Themen reagiert die gesamte KaputteOhren-Gesellschaft immer sensibler auf dieses schlimme Thema. Schlagaustausch nur im Internet? Schlagfertig wie im soziale Netzwerken?

Mit ein wenig Phantasie und einem Schuss Inspiration lässt sich womöglich die Ideallösung für die Frontfrau basteln. Es gibt aber Mittel und Wege die Situation für sie erträglich zu gestalten. Sie muss es dann nur noch wollen. Aus unserer Sicht wäre dies eine alsbaldige Heirat mit Jonas Straumann.Darüber hinaus ist sichergestellt, dass es eine absolute „Liebesheirat“ werden würde. Wer wollte das nicht glauben? Doch, gerade die letzten Ereignisse rund um Julia belegen es doch eindeutig. Beide lieben das CI über alles. Julia wird damit auch versöhnende Signale an die inzwischen arg verpönte Gehörlosen-Gesellschaft senden, in der sie bislang als unbelehrbare Kampflesbe gilt. Späte Einsichten sind immer besonders schön und lassen einen Menschen weicher und menschlicher erscheinen.

Jonas ist gut und gerne fünfzehn Jahre jünger, ein vertretbarer Altersunterschied. Für Jonas ist es, mit Hilfe seines „multidimensionalen“ Hear Wars-Konzerns, eine Kleinigkeit, dass angeschlagene Bild in der Hörbehi, tschuldige Gehör, sorry nochmals CI-Gesellschaft in der Öffentlichkeit wieder korrekt aufzupolieren und das Images der wunderlichen Frau weiter aufrecht zu halten. Beide haben inzwischen die nötige körperliche Reife erlangt einen solchen Schritt zu vollziehen. Aber auch bei der geistigen Reife gibt es einen absoluten Gleichstand zu verzeichnen, denn sonst wären ja beide nicht in den jeweiligen misslichen Situationen, in denen sie aktuell gerade stecken.

 
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Verfasst von - 11. August 2015 in Allgemein

 

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Spende nur für Reiche

Fast hätte Deutscher Gehörlosen-Bund nach vielen Jahren des schleichenden Niederganges Insolvenz in Krankfurt heimlich angemeldet und doch somit entgeht DGB der Krankfurter Intensivstation. Inzwischen befindet sich DGB zur Zeit im Krankfurter Krankenzimmer und darf von dort aus weiterhin behandelt werden. Die bereits 1927 gegründete Verband hatte sich schon früh auf den Weiterentwicklung der Deutschen Gebärdensprache und komplette Abschaffung der Oralmethode spezialisiert.

Die geforderte Beteiligung der Spender DGB-Rettung sorgte bundesweit für Aufregung. Selbst alle großzügige Spender seine paar hartverdienten Kröten – Sie wissen ja, in den grausamen Zeiten der digitalen Medien verdienen vielen als Normal- und Geringverdiener oder Arbeitslose hauptsächlich Mitleid – sind auch schließlich in höchster Gefahr.

„Wir dachten, es geht immer weiter aufwärts“, erklärte der Präsident Hartmut Adler gegenüber dem „Silent Writer“. „Mein Vater Hartmut Adler Senior –  Gott habe ihn selig – hat immer gesagt: ‚Die gehörlose Menschen wollen tolle Gebärdensprache auf der ganze Welt zeigen, damit auch alle Hörenden berherrschen können und nicht immer auf die Dolmetscher/-in anweisen müssen, die leider viel kostet.“

Bis 2014 dauerte der Erfolg an. Doch mit dem Beginn des Internetzeitalters und der Umstellung auf Computer ging es kontinuierlich spürbar bergab und das zum zweiten Mal nach 2001 am Rande der Pleite. „Es begann damit, dass unsere gehörlose Bürger nicht mehr auf E-Mails und Kommentare im Internet reagiert haben, weil sie nicht lesen können und mehrmals persönliche Treffen verzichten musste was vor dem Internetzeitalter nicht der Fall war, führte sein Verbandskollege Ralle Raue aus. „Egal, ob wir im Betreff von „Gebärdensprache oder DGS oder LBG oder LUG oder ASL oder ISL“ sprachen, wir erhielten keine Antworten mehr.“

Auch die Umstellung von teueren klassischen persönliche Oral-Gespräche auf billige Internetkommunikation konnte die Verluste nicht abfedern. „Im Gegenteil“, so Hartmut Adler. „Man könnte fast glauben, unsere gebärdensprachkompetente und lesefaule Bürger ignorieren uns oder die E-Mails wandern direkt in den Papierkorb oder zahlreiche Kommentaren in Textform werden häufig übersehen.“

Das einzige, was Deutscher Gehörlosen-Bund jetzt noch vor einer kompletten Auflösung retten könnte, wäre ein Wunder – und tatsächlich, heute morgen soll sich gebärdensprachinteressierter Bill Gates gemeldet und das Präsidium ein lukratives Geschäft vorgeschlagen haben.

In Krisenzeiten darf sich eine Führungskraft auch unorthodoxer Methoden bedienen. Aber erfolgreich sollten sie schon sein.

 
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Verfasst von - 1. November 2014 in Gebärdensprache

 

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