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Österreich: Grüne wollen „taubstumm“, „taub“ oder „stumm“ gesetzlich verbieten lassen.

23 Mai

Aufgepasst! Sondermeldung! Wichtige Servicemitteilung! Schon wieder ein großer Sieg für die Political correctness! (mit nachträglicher Ergänzung)

Neue Worte sind auf die Verbotsliste gesetzt worden! Dementsprechend die wichtige Aufforderung: Sagen Sie nie mehr zu jemandem, der taub, stumm oder taubstumm ist, dass er taub, stumm oder taubstumm sei. Denn der österreichische Gehörlosenbund hat diese Worte auf den Index gesetzt und ein Gratisblatt wegen ihrer Verwendung vor den Presserat gebracht. Alles klar? Nein, eines sollte noch gesagt werden, auch wenn es in Zusammenhang mit solch krampfhafter Verbotsgier fast schon selbstverständlich ist: Präsidentin dieses Gehörlosenverbandes ist eine Grüne.

PS.: Ob die bei den Grünen eigentlich einen Wettbewerb haben, welcher von ihnen am meisten Verbote fordert?

Ergänzung: Jetzt wird auch der wahre Grund des grünen Rückschlags bei der ÖH-Wahl klar: Die linke ÖH hat skandalöserweise ihre Bundesvertretung in der Taubstummengasse. Die ja diesbezüglich besonders servile Gemeinde Wien wird die Gasse jetzt wohl zweifellos umbenennen, damit nicht beim nächsten Mal noch Schlimmeres passiert.

Quelle: http://www.andreas-unterberger.at/2013/05/fusnote-437-hoch-gruen-taeglich-machen-sie-uns-noch-korrekter/

Ohje, das zeigt mal wieder, wie „liebe und strenge gehörlose Erzieherin“ Helene Jarmer aus der grünen Ecke solche Verbote fordert und trotzdem irrsinnige politische Züge aufweist. Warum Die Grünen die Begriffe „taubstumm“, „taub“ oder „stumm“ gesetzlich verbieten lassen möchte. Das Ziel der Grünen ist also offensichtlich klar: Sie wollen den grünen Obrigkeitsstaat, der den Menschen ihre Lebensweise vorschreibt und die Bürger bevormundet. Mir wird schlecht!

 
2 Kommentare

Verfasst von - 23. Mai 2013 in Politik

 

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2 Antworten zu “Österreich: Grüne wollen „taubstumm“, „taub“ oder „stumm“ gesetzlich verbieten lassen.

  1. icantcome

    23. Mai 2013 at 17:22

    „Ich komme da nicht mehr hinterher. Ich kann die neuen Wörter überhaupt nicht mehr so schnell lernen, wie sie als sexistisch oder sonst wie diskriminierend aussortiert werden. Ich bin ein Slow-Boy.“ sagt Harald Martenstein in seinem Beitrag:

    http://www.zeit.de/2013/14/harald-martenstein

    Ich bin übrigens ein very slow girl.

     
  2. Molly Grue

    17. Juni 2013 at 12:30

    Da gibt´s ´ne simple Radikalkur…..
    Man spricht einfach nicht mehr über diese Bevölkerungsgruppen.
    Aber wahrscheinlich ist das Ignorieren dann anschließend auch strafbar….. 😉

    Martenstein hat da was Wahres gesagt; es geht nicht mehr nur darum, zu leben und leben zu lassen, es wird inzwischen auch gefordert, daß alle die politisch korrekten Standpunkte super finden. (Natürlich nur die besagten politisch korrekten…..alle, die „einfach nur so“ anders sind als der Mainstream haben solche Ansprüche natürlich nicht.)

     

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