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Archiv für den Monat Mai 2013

Interview mit Professor Uli Hase

hewritesilent: Willkommen, Dr. ähm nein Professor Uli Hase! Du bekommen jetzt was? Dottore Titel wegen DGS-Plagiat weg! Preis Name heute was? Arisch ohne O …

Hase: Lassen Sie doch diesen Kinderkram! Reden Sie gefälligst wie ein normaler Mensch!

hewritesilent: Aber wollten wir nicht in DGS, also in Deutscher Gebärdensprache …

Hase: Papperlapapp! Mit mir redet keiner in DGS! Bei der Deutschen Soiree der Hörgeschädigten, wo ich frühere Präsident bin, verwenden wir alle LBG. Das haben Sie doch gesehen, bei „Gähnen statt Kucken“, als die über mich einen Beitrag gesendet haben, wissen’S. Ein sehr, sehr schöner Beitrag, wie ich finde.

hewritesilent: Aber in der Sendung, die Sie erwähnt haben, gebärdeten Sie auch in DGS …

Hase: Ja, ja, du weißt doch, welche Zielgruppe die Sendung hat? (lacht höhnisch)

hewritesilent: Heißt das, Sie haben die Anerkennung der DGS für diese, ähm … „Zielgruppe“ vorangetrieben?

Hase: So ist es. Ansonsten hätte ich die Pläne von meinem eigenen Institut in Rinderburg begraben können, wo ich Präsi … äh, Erzieher bin. Dort bilden wir heute Arbeitsaufseh … ich meine, Arbeitserzieher für die „Zielgruppe“ aus, wissen’S. Die „Zielgruppe“ haben wir mit DGS großgezogen. Die sind und bleiben kommunikationsunfähig, sind also von der Außenwelt abgeschottet. Das war ein hartes Stück Arbeit, sag ich Ihnen. Aber dank der DGS-Dolmetscherinnen, der DGS-Erziehern und so weiter hat’s letztendlich doch geklappt mit meinem wunderschönen Institut. Da, wo ich heute mit Stoffhasen spielen darf und wir uns damit zuwerfen.

hewritesilent: Und warum sind Sie vor kurzem Professor geworden?

Hase: Weil es vor paar Jahren Professor Haartolle [gemeint: Christian Rathmann; Anm. dRed.] gibt, habe ich mir deshalb gedacht warum nicht Professor Glatze FKK.

hewritesilent: Danke für das LBG-Interview!

 
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Verfasst von - 27. Mai 2013 in Interview

 

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Österreich: Grüne wollen „taubstumm“, „taub“ oder „stumm“ gesetzlich verbieten lassen.

Aufgepasst! Sondermeldung! Wichtige Servicemitteilung! Schon wieder ein großer Sieg für die Political correctness! (mit nachträglicher Ergänzung)

Neue Worte sind auf die Verbotsliste gesetzt worden! Dementsprechend die wichtige Aufforderung: Sagen Sie nie mehr zu jemandem, der taub, stumm oder taubstumm ist, dass er taub, stumm oder taubstumm sei. Denn der österreichische Gehörlosenbund hat diese Worte auf den Index gesetzt und ein Gratisblatt wegen ihrer Verwendung vor den Presserat gebracht. Alles klar? Nein, eines sollte noch gesagt werden, auch wenn es in Zusammenhang mit solch krampfhafter Verbotsgier fast schon selbstverständlich ist: Präsidentin dieses Gehörlosenverbandes ist eine Grüne.

PS.: Ob die bei den Grünen eigentlich einen Wettbewerb haben, welcher von ihnen am meisten Verbote fordert?

Ergänzung: Jetzt wird auch der wahre Grund des grünen Rückschlags bei der ÖH-Wahl klar: Die linke ÖH hat skandalöserweise ihre Bundesvertretung in der Taubstummengasse. Die ja diesbezüglich besonders servile Gemeinde Wien wird die Gasse jetzt wohl zweifellos umbenennen, damit nicht beim nächsten Mal noch Schlimmeres passiert.

Quelle: http://www.andreas-unterberger.at/2013/05/fusnote-437-hoch-gruen-taeglich-machen-sie-uns-noch-korrekter/

Ohje, das zeigt mal wieder, wie „liebe und strenge gehörlose Erzieherin“ Helene Jarmer aus der grünen Ecke solche Verbote fordert und trotzdem irrsinnige politische Züge aufweist. Warum Die Grünen die Begriffe „taubstumm“, „taub“ oder „stumm“ gesetzlich verbieten lassen möchte. Das Ziel der Grünen ist also offensichtlich klar: Sie wollen den grünen Obrigkeitsstaat, der den Menschen ihre Lebensweise vorschreibt und die Bürger bevormundet. Mir wird schlecht!

 
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Verfasst von - 23. Mai 2013 in Politik

 

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Bevormundet Julia Probst gehörlose Bürger? Teil 2

Nun gibt´s auf Video zu sehen. Siehe im Zusammenhang mit Blogartikel „Bevormundet Julia Probst gehörlose Bürger?“

http://mediacenter.dw.de/english/video/item/955723/The_BOBs_Best_of_Online_Activism/

Wenn man ihre diverse Szene von Frau Probst bei den Piraten ansieht, hat es die beiden Streithennen zwischen eine gebärdensprachkompetente Dame und Julia eine ordentliche Stress gegeben. Beim Interview verzichtet Sie auf ihre Stimme und nutzt „gebrochene“ Gebärdensprache, am Ende dann doch Gebärdensprache selbst verzichtet und nun auf Ihre eigene „nicht perfekte“ Stimme nutzt.

 
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Verfasst von - 14. Mai 2013 in Allgemein

 

Piratenpartei die neuen Grünen?

Ein gehörloser Twitterer beschwerte sich via Twitter „lauthals“. Siehe:

Die „Grünen-Piraten“-Nummer ist Wählerverarsche aus der Grünen-Traumfabrik. NULL Inhalt, nur die Verknüpfung des Begriffs „Piraten“ mit „Grünen“ = Imagepolitur. Ein echter Widerstand verpasst sich nicht nur ’nen schicken Namen, sondern teilt sich auch inhaltlich mit, sagt, wofür er steht, und vor allem und das liegt in diesem Kontext hier doch SO nahe – ganz pragmatisch würde die Piraten empfehlen, wie man sich als Wähler zu verhalten hat. Was empfehlen sie denn einem? Dass man die Piratenpartei wählen soll, damit dieser „Widerstand in die Grünen“ so wie die Piratenpartei erstarkt und sich gegen die sture Parteispitze durchsetzen kann? Nein, sie sagen gar nix. Sie zeigen nur, was in Worten ausgesprochen zu lächerlich wäre: CDU ist BÖSE, wählt die coole, verkiffte und ahnungslose grüne Jugendpiraten, die wo auch voll piratig ist!

Bei den PIRATEN scheint es übrigens möglich gleichzeitig auch in einer anderen Parteimitglied zu sein. Das wäre eine Möglichkeit dem Status als „PIRATEN in die Grünen“ Glaubwürdigkeit zu verschaffen. Und Aufmerksamkeit!

Es ist absolut hirnrissig Mitglied in 2 Parteien zu sein, sonst könnten ja einige Leute extra die Partei wechseln um dort Leute abzuwählen. Stell dir mal vor die Grünen erlaubt jedem Mitglied zu werden, dann treten in Berlin alle aus der CDU oder NPD in die Grüne ein und haben eine Mehrheit in die Grünen, super.

Hauptsache Schwachsinn stimmt! Wenn man die Grünen wählt ist es wahrscheinlicher man wählt Piratenpartei/Die Grünen und das wollen die meisten Wähler/-innen nicht!

 
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Verfasst von - 13. Mai 2013 in Politik

 

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Minderheiten-Quartett

So geschmacklos wie die Wirklichkeit! Einer der beste Gesellschaftspiel überhaupt. Meine Empfehlung!
Wer noch ein derbes Geburtstags- oder Weihnachtsgeschenk sucht: Es gibt jetzt auch ein Minderheiten-Quartett mit 24 Minderheiten- plus Sonderkarten. Da kann man mit der Karte „Genmanipulation“ zwei Minderheiten kombinieren und erhält eine Superminderheit mit Superkräften, z.B. einen pädohphilen Rollstuhlfahrer oder schwule Nazi oder es wird sich über Behinderte lustig gemacht ;0)


Quelle: Minderheiten-Quartett –> http://minderheiten-quartett.de/

 
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Verfasst von - 8. Mai 2013 in Allgemein

 

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Bevormundet Julia Probst gehörlose Bürger?

http://www.diakonie.de/kirchentag-laute-und-stumme-diskussionen-um-inklusion-12259.html

http://www.diakonie.de/kirchentag-2013-bericht-einer-gehoerlosen-bloggerin-12276.html

Es entsteht zur Zeit der Eindruck, ob man Julia Probst gehörlose Bürger bevormunden möchte. Wenn man alles liest, setzt Julia Probst sich für für die Verbesserung der inklusive Gesellschaft und kommunikative Inklusion der Gehörlosen ein. Dennoch stellt sich die Frage, ob sie sich für gehörlose Bürger bevormunden lassen möchte. Normalerweise wollen die gehörlose Bürger „Mehr Eigenverantwortung und Selbstbestimmung statt Bevormundung“, doch was Julia gerade tut, scheint genau der Gegenteil zu sein, obwohl gehörlose Gläubige anwesend waren. Wozu haben die Gehörlosenverbände- und vereine eine eigene Organisationen, ohne dass sie sich von Julia Probst bevormunden lassen wollen und die Verbände in diesem Fall vor allem die Belange der gehörlosen Bürger vertritt? Sind die Verbände hoffnungslos überfordert oder gehen die Idee leer aus? Oder können gehörlose Bürger sich nicht selbstständig beschwerden? Oder eine solche Bevormundung gefällt vielleicht gehörlose Bürger? Sind diese Bevormundung berechtigt, weil gehörlose Bürger Erziehung bzw. Aufklärung brauchen? Darf es so sein, dass Julia Probst uns alles vorschreibt? Fragen über Fragen…..

Dumm nur die Piratenpartei dümpelten nur vor sich hin und somit hat Julia momentan sehr geringe Chance im Bundestag zu landen. Julia Probst schafften es immerhin mit ihrem Radikalismus in ein paar Klatschzeitungen. Doch selbst emanzipierte Frau wie Julia Probst fanden sie trotzdem nur geringes Echo. Alles bleibt im Sattel wie bisher.

 

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