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Schlagwort-Archive: Grüne

Österreichs Gehörlose „not amused“ über GRÜNE

Die 25. Nationalratswahl in Österreich wird am 29. September 2013 stattfinden. Absicht oder nicht Absicht? Die österreichischen Gehörlosen empörten sich über ein Plakat der GRÜNEN, auf dem ein Wahlkandidat seinen Wahlkampfspruch der bevorstehenden Nationalratswahl in Gebärden wiedergibt. Die Gehörlosen haben die Gesten als „obszön“ empfunden. Die GRÜNEN meinten aber, dass es sich nur um ein Mißverständnis handele. Sie hatten ja zwei professionelle Gebärdensprachdolmetscher bestellt, die ihnen die richtigen Handbewegungen zeigten. Hoffentlich waren die beiden Dolmetscher keine Agenten der Freiheitlichen.

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Ein Kommentar

Verfasst von - 4. September 2013 in Politik

 

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Verstösst Martin Zierold gegen die Satzung von DIE Grünen ?

Die zwei „gehörlosen“ Politikern halten gerne zusammen, aber ob das gut geht, ist die Frage. Zwar liest sich aus dem Facebook-Beitrag von Martin Zierold heraus, als ob er an Bundestagskanditatin Julia Probst (Piraten) was bestimmtes mitteilen möchte. Es entsteht hier den Eindruck, als ob er den auch andere Parteien im Zeiten der Wahlkampf gemeinsam mit Piraten informieren bzw. zusammenarbeiten möchte. Ein Facebook-User wies darauf hin und ist offenbar nicht begeistert.

Hier Facebook-Screenshot:
fb_zierold
Quelle: https://www.facebook.com/martin.zierold/posts/10151610407928004

Laut Satzung steht es:

§ 2 Mitgliedschaft
Jeder Mensch, der die politischen Grundsätze und Programme von
Bündnis 90/Die GRÜNEN anerkennt und keiner anderen Partei oder politischen
Vereinigung angehört, die bei Wahlen mit Bündnis 90/Die Grünen konkurriert, kann
Mitglied werden.

Oder:

§5 Rechte und Pflichten der Mitglieder
(9) Ein Mitglied darf keiner Partei oder politischen Vereinigung angehören oder beitreten,
die mit Bündnis 90/Die Grünen bei Wahlen konkurriert.

Quelle: https://gruene-berlin.de/sites/gruene-berlin.de/files/satzung_032013_neu.pdf

Erinnern wir mal zurück:

Er will noch schnell mit Katja Dathe von den Piraten sprechen. Es sei unfair, befindet er, dass die Piraten nun doch keinen Posten im Vorstand der BVV bekommen haben. Katja Dathe guckt ihn lange an. Dann sagt sie: „Also ganz ehrlich? Ich finde das nicht so schlimm – für uns ist das hier alles so neu, wir müssen uns erst einmal zurechtfinden. Wir sind ganz schön überfordert.“ Ja, das sei ein Gefühl, das er kenne, sagt Martin Zierold. –> Quelle: http://www.fr-online.de/politik/portraet-das-experiment,1472596,11453042.html

 
Ein Kommentar

Verfasst von - 14. August 2013 in Politik

 

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Österreich: Grüne wollen „taubstumm“, „taub“ oder „stumm“ gesetzlich verbieten lassen.

Aufgepasst! Sondermeldung! Wichtige Servicemitteilung! Schon wieder ein großer Sieg für die Political correctness! (mit nachträglicher Ergänzung)

Neue Worte sind auf die Verbotsliste gesetzt worden! Dementsprechend die wichtige Aufforderung: Sagen Sie nie mehr zu jemandem, der taub, stumm oder taubstumm ist, dass er taub, stumm oder taubstumm sei. Denn der österreichische Gehörlosenbund hat diese Worte auf den Index gesetzt und ein Gratisblatt wegen ihrer Verwendung vor den Presserat gebracht. Alles klar? Nein, eines sollte noch gesagt werden, auch wenn es in Zusammenhang mit solch krampfhafter Verbotsgier fast schon selbstverständlich ist: Präsidentin dieses Gehörlosenverbandes ist eine Grüne.

PS.: Ob die bei den Grünen eigentlich einen Wettbewerb haben, welcher von ihnen am meisten Verbote fordert?

Ergänzung: Jetzt wird auch der wahre Grund des grünen Rückschlags bei der ÖH-Wahl klar: Die linke ÖH hat skandalöserweise ihre Bundesvertretung in der Taubstummengasse. Die ja diesbezüglich besonders servile Gemeinde Wien wird die Gasse jetzt wohl zweifellos umbenennen, damit nicht beim nächsten Mal noch Schlimmeres passiert.

Quelle: http://www.andreas-unterberger.at/2013/05/fusnote-437-hoch-gruen-taeglich-machen-sie-uns-noch-korrekter/

Ohje, das zeigt mal wieder, wie „liebe und strenge gehörlose Erzieherin“ Helene Jarmer aus der grünen Ecke solche Verbote fordert und trotzdem irrsinnige politische Züge aufweist. Warum Die Grünen die Begriffe „taubstumm“, „taub“ oder „stumm“ gesetzlich verbieten lassen möchte. Das Ziel der Grünen ist also offensichtlich klar: Sie wollen den grünen Obrigkeitsstaat, der den Menschen ihre Lebensweise vorschreibt und die Bürger bevormundet. Mir wird schlecht!

 
3 Kommentare

Verfasst von - 23. Mai 2013 in Politik

 

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