RSS

Archiv für den Monat August 2011

Integration – Inklusion

Zunächst einmal betrachte ich den Begriff der „Integration“ als einen (sozial-)politischen, da er sich eben nicht nur mit dem Aspekt der Behinderung befasst, sondern eben auch speziell mit dem Thema Migration und sonstigen marginalisierten Gruppen. (siehe zum Beispiel Sarrazin „Deutschland schafft sich ab“)

Der Ursprung des Begriffs der „Inklusion“ stammt meine Festellung aus der Soziologie, ein Begriff, der sich mit gesellschaftlichen Systemen beschäftigt. Darüber hinaus ist der Inklusionsbegriff ohne seinen Gegenbegriff (Exklusion) gar nicht sinnvoll denkbar.

Beide Begriffe wurden von der (Sonder-)Pädagogik übernommen, wobei ich persönlich den Inklusionsbegriff im Zusammenhang mit Schule als eher störend empfinde, da aus meiner Erfahrung viele Lehrer heute immer noch wenig mit dem Integrationsbegriff anfangen können, bzw. dieses Konzept schon als utopisch empfinden.

Grundsätzlich sehe ich im Prinzip der Inklusion eine deutliche Weiterentwicklung, eben eine Leitidee, die durchaus visionären Charakter haben könnte. Inklusion setzt aus meinem Verständnis einen absoluten Perspektivwechsel voraus. Den Menschen als Menschen zu sehen, und eben nicht als den „Normalen“ oder den „Behinderten“. Inklusion heißt letztendlich nichts anderes als der Einbezug aller Mitglieder in eine Gesellschaft – und um den Bogen zur Soziologie wieder zu spannen – heißt Inklusion: die Berücksichtigung von Personen in Sozialsystemen.

Das heißt, dass Umwelt als auch Umfeld so gestaltet werden müssen, dass jeder Mensch – seiner Fähig- und Fertigkeiten entsprechend – gleiche Chancen erhält.

Spannt man den Bogen zum System Schule, so denke ich, dass die Integrationspraxis in der Vergangenheit äußerst fehlerhaft verlaufen ist. Fehlerhaft in dem Sinne, als dass die zusätzliche individuelle Förderung auf den Schüler mit Behinderung fokussiert wird, der Gesamtunterricht jedoch keine Änderung vorweist.

Der Kerngedanke des Integrationskonzeptes bildete ursprünglich die Idee, den gesamten Unterricht zu verbessern, die sozialen Kontakte zu stärken und die Bedürfnisse jedes einzelnen Schülers zu beachten. Durch die Fokussierung wird diese Zielsetzung des Integrationsgedankens verfehlt, da Integration dann lediglich eine Zusammenstellung verschiedener sonderpädagogischer Maßnahmen in die gleich bleibende Regelschule darstellt.

Der Ansatz der Inklusion wiederum rückt den Schwerpunkt seiner Betrachtung auf die Gesamtheit einer Klasse, das heißt, inklusiver Unterricht soll spezielle Bedürfnisse und Fähigkeiten aller Schüler einer Klasse berücksichtigen, seien es Schwächen oder besondere Begabungen.

Das sonderpädagogische Verständnis von Integration beinhaltet ja eine Zwei-Gruppen-Theorie, die Menschen mit und ohne Behinderung voneinander abgrenzt. In wie weit Integration stattfinden kann,
entscheiden demnach Experten anhand objektiv ermittelter Bedarfe, nicht die Betroffenen selbst anhand ihrer subjektiven Bedürfnisse. Damit verbleiben Menschen mit Behinderung nach wie vor in einem Objektstatus der Förderung, Erziehung und Qualifizierung durch professionelle Experten.

Der Inklusionsgedanke geht wiederum von heterogenen Gruppen aus, für die als Subjekte ihrer Situation Assistenz notwendig sein kann primär nach den Kriterien subjektiver Bedürfnisse.

Ich persönlich sehe das Integrationskonzept als beinahe gescheitert an  zuviel Unklares verbirgt sich dahinter. Darüber hinaus sind auf politischer Ebene manche Dinge wirklich schlecht geregelt. So reicht es heutzutage als Institution aus, sich „integrative Einrichtung“ zu nennen, anfangs einige wenige Kriterien zu erfüllen, um vom Staat zusätzlich gefördert werden zu können. Qualitätsmanagment Fehlanzeige.

Dort, wo inklusive Prozesse stattfinden, finden auch exklusive Prozesse statt. Dabei sind die Auswirkungen von Exklusion kaum in Worte zu fassen, denn Exklusion impliziert nicht nur den Ausschluss aus einem Funktionssystem, sondern tritt in der Regel in kumulierter Eigendynamik auf: Keine Arbeit, kein Geld, keine Berechtigung, Verlust des gesellschaftlichen Status. Zwar verweisen Exklusionsprozesse oftmals auf den Rand der Gesellschaft, jedoch geschehen sie in ihrem Inneren. Daher muss diese Form der Ausgrenzung als Ausgrenzung innerhalb der Gesellschaft verstanden werden.

Um eine inklusive Gesellschaft ermöglichen zu können, müsste eine absolute Systemumstellung und Veränderung folgen. Sämtliche staatliche und ökonomische Prozesse müssten umgewandelt werden. Der Fokus müsste vom Prinzip der Leistung und einem maximalen Gewinn und Besitz abgewandt und auf den Menschen als gleichwertiges und wertvolles Mitglied der Gesellschaft gerichtet werden. Die dabei berechtigte Frage ist jedoch: Ist der Mensch im Stande dieses zu leisten?

Mir erscheint das Ganze als vollkommen paradox: Eine Gesellschaft mit all ihren Fehlern formt aus ihrer Mitte heraus all die unterschiedlichen Phänomene von Randgruppen. Diese Gesellschaft scheint sich nun vor ihrer Verantwortung zu drücken, in dem sie Toleranz und Akzeptanz verweigert und ihr eigenes Erzeugnis von sich weg in räumlich getrennte Gebiete schiebt.

Dabei vollziehen sich solche Prozesse nicht ruckartig und sind nicht augenfällig durchschaubar. Der Paradigmenwechsel und das Vordringen neoliberaler Ideologie in Wirtschaft, Politik und in den Medien ist seit ca. 30-40 Jahren in seiner Entwicklung zu beobachten.

Bei dem Prinzip der Inklusion handelt es sich ja um keine neue Idee. Die Soziologen thematisieren diesen Prozess schon mehreren Jahrzehnten.

Die Kritik sollte meiner Meinung nach nicht an die „Inklusionsidee“ gerichtet werden, sondern an den Menschen selbst, denn dieser löst jegliche Prozesse in allen Systemen letztendlich selbst. Ihr könnt dies höchstens noch in alle Teilsysteme wie Politik, Wirtschaft, Schule, etc. differenzieren. Eine ökonomische Betrachtung des Menschen als Objekt lässt menschliche Werte wie Liebe, Zuneigung, Vertrauen, Wärme und Geborgenheit dahin schwinden.

Advertisements
 

Schlagwörter: ,

Inklusion: „Alone in a Hearing World“

Spiegel-Online berichtete über den behinderte Schüler und Inklusion http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/0,1518,769821,00.html und Einblick ins Spiegel-Forum, wo über Inklusion heftig debattiert wurde: http://forum.spiegel.de/showthread.php?t=42113
Mein Eindruck vom Forum-Debatte zeigt, ist das ein Aspekt von diverse Forum-Teilnehmer der gerne übersehen wird.


Sprache: ASL (American Sign Language)

Edit (November 2011:) Für Leute, die in Deutschland wegen nervige GEMA-Sperre wohnen. Hier bitte schön: http://bit.ly/tF0deu

Das Film zeigt Szenarien einer gehörlosen Jungen und wachsen in einer Welt der Hörenden auf. Mit Familienangehörige, die nicht miteinander kommunizieren können und ununterbrochene Missverständnisse (trotz Gebärdendolmetscher) durch seine Lehrer und Trainer, ist er gezwungen isoliert in der Welt der Hörenden zu leben. Bis zum Ende landet er in der einzige Ort an dem er leben kann.

 
 

Schlagwörter: , , , , ,

Gehörlosenuntertitel?


Gehörlosenuntertitel? Gibt es vielleicht auch Schwerhörigenuntertitel? Und was ist mit „Ausländeruntertitel“, die gerade deutsch lernen? Oder Guthörende die Untertitel profitieren können (Guthörende-Untertitel oder wie nennt man das eigentlich)? Schöne Wortspiele haben wir zur Zeit.

 

Schlagwörter:

Schwerbehindertenausweis und Behinderung

Frage: Einige Gehörlose meinen, sie wären nicht behindert. Besteht für diese Personen die Möglichkeit, den Schwerbehindertenausweis zurückzugeben?

Antwort von ehem. Behindertenbeauftragte der bayerischen Staatsregierung (I. Stein): Es steht jedem frei, seinen Schwerbehindertenausweis zurückzugeben. Sollte er jedoch weiterhin Nachteilsausgleiche in Anspruch nehmen wollen, ist es sinnvoll ihn zu behalten.

Zur Erinnerung: „Ich kenne keinen Gl, der keinen Ausweis hat.“(Original-Kommentar von Thomas Worseck) und „Wir sind nicht behindert.“ und Sind Hörgeschädigten behindert?

 
 

Schlagwörter: ,

Umfrage-Erkenntnisse zur Gehörlos vs. Taub


(
Quelle: Facebook)
(Umfrage erstellt von Benedikt J. Feldmann am 2. Mai 2011, Umfrageergebnis Stand: 12. August 2011)

Brisante Aussage von Hartmut aus dem Jahr 2001 und das 10 Jahre her (!!!!!): „Das Wort „gehörlos“ hat sich nicht allgemein im deutschen Sprachraum durchgesetzt.“ Quelle: Taubenschlag-Forum

Hintergrund zum Thema:  Schwerhörig vs. Gehörlos -> Verwirrung für Hörende? (Jahr 2004/2005)  und Taub oder Gehörlos? (Jahr 2007)

 
 

Schlagwörter: , , , ,

Kommunikationshelfer, die bessere Gebärdensprachdolmetscher?


Zitat: „Stundenlohn von 55 € is doch net soo schlecht.“ (Quelle: http://www.gl-cafe.de)

55 € pro Stunde hört sich zwar nicht schlecht an. Gut, aber was steckt wirklich dahinter? Massenentlassungen gehören zum Alltag und die Arbeitslosenzahlen brechen alle Rekorde. Nur zwei Berufsgruppen scheinen hiervon nicht betroffen zu sein: Politiker und Gebärdendolmetscher.

Egal, wie die Lage aussieht: Dolmetscher sind immer gefragt. Und es sind immer zuwenige verfügbar, zur Zeit gibt es bundesweit etwa zwischen 350 bis 400 Gebärdendolmetscher je nach Qualität. Die Auftragsbücher sind brechend voll und Dolmetscher dürfen sich ihre Kunden aussuchen. Die Rechnungen können frei kalkuliert werden und werden auch bezahlt, wie auch immer. Gebärdendolmetscher – eine Marktlücke, die seltsamerweise unentdeckt geblieben ist. Genau wie die unerschöpfliche Sonnenenergie aus Afrika, ja ein Geschenk des Himmels.

Damit der Markt nicht von „billigen“ Übersetzern überschwemmt wird, haben die Dolmetscher Verbände längst gegründet. Grob formuliert funktionieren die nicht anders als die OPEC. Alles soll unter Kontrolle bleiben. Unter anderem gibt es etwa acht Institute in verschiedenen Standorten, wo jeder angehende Dolmetscher eine Prüfung ablegen kann. Im Angebot stehen auch diverse Fortbildungen. Das Ganze ist natürlich freiwillig, denn jeder kann auch ohne spezielle Ausbildung Gebärdendolmetscher werden und als Freiberufler seine Dienste gegen gutes Geld feilbieten. Übrigens: Bis jetzt werden in Ämtern und sogar von manchen Gerichten auch Familienangehörige und Freunde als Kommunikationshelfer zugelassen und entsprechend bezahlt.

Der Mangel an Dolmetschern führt zu extrem langen Wartezeiten. Nicht jeder Auftrag wird angenommen und nicht wenige Gehörlose wurden gelegentlich von Dolmetschern bei einem Termin sitzengelassen. Der Stundensatz kann beliebig ermittelt werden und die Rechnungen können astronomische Höhen erreichen. Richtig teuer wird es, wenn ein zweiter oder dritter Dolmetscher bestellt werden muss und für alle noch Fahrtkosten/Spesen hinzukommen. Und da in Hamburg, Köln, Berlin und München immer mehr Gehörlose studieren, werden immer mehr Dolmetscher dauerbelegt. Es sieht nicht so aus, dass sich die Lage in der nächsten Zeit entspannen wird.

Der Landesverband der Gehörlosen schlug eine Notlösung vor. Sogenannte Kommunikationshelfer sollten zum Einsatz kommen, wenn mal kein Dolmetscher zur Verfügung steht oder leichtere Aufgaben anstehen. Diese Initiative liess Dolmetscherverbände aufschreien. Die Qualität würde angeblich gewaltig nachlassen. Das Wort „Kommunikationshelfer“ könne zu Missverständnissen führen. Denn es erwecke den Eindruck, dass Gehörlose „Hilfe“ bräuchten, man könne dies als Unselbständigkeit sehen. Besser hilflos im Amt als Rettung durch einen Kommunikationshelfer? Das Ergebnis: Der Präsident hat eingestanden, dass das Wort „Kommunikationshelfer“ keine gute Wortwahl wäre. Müssen jetzt die Gesetztexte wieder geändert werden?

Im Bundesgleichstellungsgesetz wird erwähnt, dass die Behörden einen Dolmetscher oder Kommunikationshelfer zur Verfügung stellen müssen. Doch neuerdings fordern Gebärdendolmetscher für „schwierige Situationen“ einen Kollegen, der ihn nach einer bestimmten Zeit ablösen kann. Eine Stunde lang durchgehend übersetzen könne zu Konzentrationsstörungen führen. Und überhaupt sei diese Arbeit sehr anstrengend, wegen der Grammatik und so. Augen auf bei der Berufswahl!

Zusätzlich wurde vorgeschlagen, eine Rangordnung einzuführen – wie „von Azubi bis Meister“ oder „Dolmetscher 1. bis 4. Klasse“. Diese sollen auch später entsprechende Ausweise vorzeigen müssen. Dass Gebärdendolmetscher in der 1. Klasse mehr verdienen sollen als ihre Kollegen aus der vierten Klasse, ist selbstverständlich. Man hoffe, dass Behörden nicht aus Kostengründen nur Viertklässler bestellen. Der Sinn der Sache: Bei schwierigen Situationen kann ein Dolmi vom Fach bestellt werden. Ob sich Erstklässler finden lassen, die alle Begriffe aus den Bereichen Aktienhandel und Atomwissenschaft über Frauenheilkunde und Zahnmedizin im Schlaf herunterbeten können?

Ein Dolmetscher verschaffte den Zuhörern einen Einblick in seine Lage: „Wir sind nicht reich, wir müssen viele Beiträge selbst bezahlen, für unsere Rente sparen und wenn wir krank sind, zahlt uns keiner was“. Doch keine Sorge, ihr seid nicht alleine: Andere Selbständige und Freiberufler müssen das auch. Mit dem Unterschied, dass die Dolmetscher zu der Berufsgruppe gehören, die kaum „Betriebskosten“ haben! Viele Freiberufler und Gewerbetreibende haben zwangsläufig hohe Ausgaben. Druckereien müssen in Maschinen investieren, Autohändler kaufen Autos an, Reparaturwerkstätte brauchen ein mit Ersatzteilen gefülltes Lager und Ärzte schlagen sich mit Krediten für medizinische Geräte herum. Dazu kommen oft noch Löhne für Angestellte, Mieten für Räume, Rückzahlungen für Darlehen und vieles andere. Zwar fallen bei Dolmetschern Kosten für Fahrten und Spesen an, doch die werden sowieso in Rechnung gestellt. Die Terminbücher sind immer voll und bei Erkrankungen sammeln sich die Aufträge an. Davon können Selbständige in fast allen Branchen nur träumen.

Die Lösung wäre… Dolmetscher/in zu einem echten Ausbildungsberuf machen! Nach dem Besuch einer Berufsfachschule können Berufsanfänger beim Staat angestellt werden. Natürlich werden sie ausschliesslich nach BAT bezahlt. Die Einsatzzeiten werden vom Schichtleiter eingeteilt und die Tarife gelten bundesweit. Das Beste: Jeder Auftrag muss angenommen werden.

Schön wäre es – soweit wird es nicht kommen. Jetzt ist trotz DGS-Anerkennung nicht einmal die Gebärdensprache einheitlich. Und neuerdings werden sogar Verständigungskurse für Gehörlose angeboten. Dort können sie lernen, ihren Dolmetscher zu verstehen und sogar es gibt auch taube Gebärdendolmetscher, ganz egal, welche Muttersprache sie gebärden….Hauptsache verstanden!

 

Schlagwörter: ,

Sign Mob

Sign Mob in Essen

Sign Mob in München

Ursprünglich stammt der Sign Mob von dem eigentlichen Wort Flashmob. Auf Youtube kann man erkennen, wie dort so der Auflauf abgespielt wird. Der Begriff Blitzauflauf, meist jedoch englisch Flashmob bezeichnet einen kurzen, scheinbar spontanen Menschenauflauf auf öffentlichen oder halböffentlichen Plätzen. Einem Aufruf aus dem Internet folgend treffen sich die Teilnehmer an einem Ort. Typisch für Mobs sind die blitzartige Bildung des Mobs aus dem Nichts, das identische Handeln im Mob (z. B. applaudieren, telefonieren mit gleichen inhaltlichen Texten; Sign Mob siehe gebärden), und die schlagartige Auflösung nach wenigen Minuten. Das ganze funktioniert im Schneeballsystem und in kürzester Zeit. Die Beteiligten, tauchen dann am vereinbarten Ort zur vereinbarten Zeit auf, um dort kurz und für die unwissenden Passanten völlig überraschend einer gänzlich sinn- und inhaltslosen Tätigkeit nachzugehen. Zu einem verabredeten Zeitpunkt tun dann alle das Gleiche: schmeißen eine Banane in die Luft oder beten einen Teppich an oder fuchteln wild in Gebärdensprache rum. Hauptsache es ist dämlich und sinnlos. So schnell wie die Menschen zusammengekommen sind, löst sich ihre Gruppe vor den Augen der verdutzten Zuschauer dann auch wieder auf.

Erfunden wurde der Sign Mob aus dem Jahre 2010 in Berlin während des Berliner Deafweek von Anhängern des Deaf-Sign-Mobbyismus (den sog. Lobbyisten) als Erweiterung des nicht so erfolgreichen Smart Mobs. Mit dem Sign Mob war es endlich möglich, die traurigen Überreste ihrer Mobbingopfer auf „audistisch“ einwandfreie Art und Weise aufzuwischen und zu entsorgen.

 
2 Kommentare

Verfasst von - 8. August 2011 in Gehörlosenkultur

 

Schlagwörter: ,