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Taube Nuss will gebärdensprachliche Revolution!

https://www.facebook.com/photo.php?v=3723846593552

Krass! Andreas Costrau nennt sich selbst als „Taube Nuss“, obwohl er in Wirklichkeit schwerhörig ist. Man kann im Video sehr gut erkennen, wie er Hörgerät trägt. Via Facebook lässt er alle gehörlose Gemeinde mitteilen, wie man die „diskriminierende“ gebärdensprachliche Begriff wie „gehörlos“ umsetzen könnte. Eher mehr visuelle Begriff wie „von Augen zu Hand“, meinte er. Komisch nur, in allen anderen Ländern dieser Welt sagt man nur „taub“. Nur im deutschsprachigen Raum ist dieses gebärdensprachliche Begriff gehörlos „diskriminierend“. Es wird hier immer schizophrener.

Man muss sich vorstellen, Gehör los. Ohne Gehör. Da hätte man keine Ohren, keine akustischer Kanal, keine Schnecke, nichts. Aber Andreas Costrau kann etwas hören und ist nicht Gehör los, kann visuell wahrnehmen wie wir fast alle Menschen auch. Kein Wunder, warum Andreas sich als Taube Nuss bezeichnet, weil Taub unter anderem auch funktionslos, defekt, nicht in Betrieb sein heißt. Deswegen ist sein „Nuss“ was nicht in Ordnung, genau das lässt sich beobachten.

Was noch sehr kurios ist, jemand behauptet im Facebook-Kommentar: „Out: gehörlos In: Augfit“
Augfit? Bitte was? Haben die nichts an Taubblinde oder andere Bezeichnungen (z.B. Augfit-Sportverein Berlin, Augfit-Bund, Augfit-Schulen etc….) gedacht, sind sie alle auch „Augfit“? Müssen Gehörlosen zukünftig die Augen noch mehr geschult werden?

Update: Herzlichen Dank an „Taube Nuss“ für anregende Facebook-Kommentare. Es macht mir unglaublich Spaß, was die anderen über mich denken. 😉 Offenbar schlägt Wintermüdigkeit durch? Oder ist momentan eine gewisse Unlust zu spüren? Ich bin auch müde. =.=

Die Wahrheit ist, warum vor allem die Deutschen im wahrsten Sinne bereits „Weltmeister der Begriffe-Verweigerung“ sind. Vor etwa 6 Jahren war ich bei einem Vortrag von Hartmut Teuber (ein Deutsch-Amerikaner) und ich kann mich noch erinnern, was er behauptet hatte. „Für ihn war das Wort „Gehörlos“ auch diskriminierend. Er meinte, das bezieht sich so aufs Gehör, das Hören wird wieder so betont. Und es hat einen negativen Klang, so á la „der, der kein Gehör hat“. Man sagt ja zu einem Blinden auch nicht „Sichtloser“ oder „Sehloser“. Seiner Meinung nach sollte man einfach den Begriff „taub“ benutzen, damit konnte er sich am besten identifizieren.“ Was können wir solche Begriffentwicklung bis heute schon beobachten? Taubstumm fast verschwunden, gehörlos bald auch. Was kommt noch? Wird der Begriff „taub“ in 50 oder 100 Jahren vielleicht auch verschwinden?

2. Update: @Annekartin Sterling-Meyer: Sehr interessantes Kommentar über Hörstatus!

Sogar der Deutsche Gehörlosen-Bund hat übrigens bestimmte Regeln über Hör- und Sehstatus erarbeitet:
GebärdensprachdolmetscherInnen müssen über ein uneingeschränktes Hör- und Sehvermögen verfügen. Es dürfen keine Beeinträchtigungen der Sprache, des Sprechens und der Stimme vorliegen. Die Beweglichkeit von Händen, Armen, Oberkörper und Kopf sowie die Mimik müssen die Verwendung der Gebärdensprache uneingeschränkt ermöglichen.

Quelle: http://www.dgsd.de/material/sonstiges/qualitaetsstandards_2005-09.pdf

Die Frage ist, was ist mit taube Gebärdensprachdolmetscher/-innen? Ich selbst konnte die aktuelle Qualitätstandards über taube Gebärdensprachdometscher kein einzigstes Wort finden. Frage Euch einfach in ein Loch in den Bauch aus, es wird immer spannender was wirklich rauskommt! 😉

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4 Kommentare

Verfasst von - 23. Februar 2013 in Gebärdensprache

 

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Definition: von taubstumm bis Gebärdensprachler

Kürzlich tauchte via Facebook erneut berühmtberüchtigtes und jahrhundertlange Streitthema zwischen taubstumm und taub/gehörlos auf. Es ist immer oft bemerkenswert, wie unterschiedlich die Antworten von verschiedenen Diskutanten aufweisen. Es war schon immer klar, dass es in der deutsche Sprache keine eindeutige begriffliche Definition für Menschen ohne oder mit stark eingeschränktem Hörvermögen gibt. Es werden vielmehr mehrere Begriffe nebeneinander benutzt. Hier eine Listen-Übersicht von taubstumm bis Gebärdensprachler, welche Vor- und Nachteile und unterschiedliche sprachliche Aspekte entstehen:

„Taubstumm“

Vorteil: Für vielen Hörende klar definiert und sprachlich oft im Bewusstsein.
Nachteil: Für vielen Gehörlosen veraltet und inhaltlich falsch bzw. diskriminierend.

„Taub“

Vorteil: überwiegend bekanntes Begriff (z.B. Mein Hand ist taub, Mein Herz wird taub etc…)
Nachteil: gleicher Wortstamm: „dumm/ doof“ und „gefühllos“, sprachlich nicht immer einfach und oft verwirrend, z.B. „Tauben-verein “ vs. Verein tauber Menschen (Siehe auch: Definition taub und gehörlos)

„Gehörlos“

Vorteil: weitläufig benutzt (siehe z.B. Deutscher Gehörlosenbund)
Nachteil: Kunstwort (siehe blind heisst auch nicht sehlos)

„Deaf“

Vorteil: jüngere Menschen sehr beliebt (Jugendsprache)
Nachteil: lässt sich mit anderen deutschen Wörtern nicht verbinden (z.B. das deafe Kind, ich bin deaf)

„Hörgeschädigt“

Vorteil: siehe auch gleiche Vorteil bei „Gehörlos“ (siehe z.B. Deutsche Gesellschaft derr Hörgeschädigten)
Nachteil: Defizite in medizinische Aspekte

„Gebärdensprachler“

Vorteil: unterscheidet nicht nach behindert und nichtbehindert
Nachteil: sprachlich völlig ungewohnt und verwirrend (z.B. Ich bin gebärdensprachig ohne klare medizinische Definition)

Bemerkenswert warum unter schwerhörigen Menschen nie bzw. selten das Wort „schwerhörig“ klagt, streitet, kritisiert, spottet etc. und sind ganz anders sozial eingestellt als die Gehörlosen. Sie nehmen gerne ihre schwere Ohren mit Humor auf. Siehe Auswirkungen von Schwerhörigkeit

Siehe auch: Definition taub vs. gehörlos:

Siehe auch: Definition Taub macht stumm Teil 1:

Siehe auch: Definition Taub macht stumm Teil 2:

 
Ein Kommentar

Verfasst von - 16. November 2012 in Gehörlosigkeit / Hörschädigung

 

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Definition: Taubstumm / Taub macht stumm Teil 2

Kürzlich veröffentlichte EinAugenschmaus einen Blogartikel über „Taubstumm – ein NoGo“ -> http://meinaugenschmaus.blogspot.de/2012/07/taubstumm-ein-no-go.html

Das Plakat „Taub macht stumm“ zeigt nicht irgendeinen x-beliebigen „Gehörlosen“, sondern ein kleines Baby. Wenn das Baby taub geboren wird, kann es sich lautsprachlich niemals so entwickeln, wie ein hörendes Baby. Soviel steht fest. In einem Alter, wo andere Kinder sich fröhlich ihrer Umwelt mitteilen „Schau, eine Katze“, „Ich will Kakao“ oder auch nur „Da – rotes Auto“, kann ein kleines unglückliches taubes Würmchen nur noch mit Finger auf Dinge zeigen oder schweigen, wenn eine gutherzige fremde Oma ihn fragt: „Na, wie geht es Dir, biste aber süss, wie heisst du denn?“

Es wird mit hörenden Kindern nicht kommunizieren können, es kann auf dem Kinderspielplatz nichts sagen, es kann seine Wünsche nicht ausdrücken und ist immer und überall aussen vor.

In dem Alter (die ersten zwei-drei-vier Jahre), wo andere Kinder das meiste lernen und ihre Umwelt begreifen, bleibt dieses Baby stumm – weil taub. Welche Auswirkungen dies auf sein weiteres Leben haben kann, wissen wir alle allzugut. Daher hat die Werbung „Taub macht stumm“ genau den Kern getroffen.

Man weiss nie, ob ein taubes Person die lautsprachliche Entwicklung Erfolg haben wird. Sollte er/sie kein lautsprachliche Erfolg erzielt hat, bleibt er/sie in diesem Fall taubstumm.

Siehe auch Blogthema: „Taubstumm / Taub macht stumm Teil 1“

 

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Definition: Taubstumm / Taub macht stumm

(Quelle: Screenshot Twitter)

Via Twitter hat ein Hörender mir wegen dieser Begriff „Taubstumm“ gefragt und ich ihn „Taub macht stumm“ oberflächlich darauf beantwortete, prompt feuerte sich die „zwei taube Frontleuten“
(@EinAugenschmaus und noch einer der namentlich nicht genannt werden möchte) via Twitter ab. Ich sei nicht glaubwürdig und ich über mich selbst belustigen will. Ok, Ansichtssache wie immer!

Kommen wir mal zum Kernpunkt und nehmen wir mal an, ein Kind, das taub ist, wächst mit Mama & Papa auf die auch taub sind. Das Kind, das eigene oder fremde Stimme nicht selbst hört und bis zu kein einzige Laut hören kann, kann einfach nicht von Natur aus drauf kommen, daß es lautsprachlich sprechen müsste. Somit ist „Taub macht stumm“ in dieser Weise natürlich NICHT diskrimminierend. Wie schön wenn ich in einer solchen Welt aufwachsen würde.

Dann kommt folgendes: taubes Kind mit hörende Eltern. Wenn die Eltern nicht informiert sind, was man tun kann, denken sie, daß sie einen taubstummen Kind haben, die man nicht helfen kann. Taub macht stumm, trifft auch zu, nur wegen Informationsdefizit.

Heutzutage gibt es Gebärdensprache, Cochlea-Implantat, frühfördernde Bilingualismus, Logopädie für Lautsprachunterstützung uvm. Wenn man schon beim Kind anfängt was zu tun, dabei gibt es vielerlei Möglichkeiten, daß es nicht stumm wird. Einige von Gehörlose sind auch gar nicht stumm. Beste Beispiel Julia Probst besser bekannt als EinAugenschmaus. Aber manchmal gibts doch Momente dass man sich Taub stellen will und das macht auch tatsächlich stumm.

Und was soll denn schon am Taubstumm schlecht sein? Taubstummer kann man auch so weit kommen wie ein Hörende, indem man sein Wissen nur mittels Gebärdensprache erlernt (ohne Lautsprache) oder nur aus lesen von geschriebenes weis ist. Das ist doch zweifellos möglich. Und nehmt auch auf Hörende Rücksicht, die keine Stimme haben oder Loch im Hals. Sie sind auch stumm, obwohl sie hören kann. Ist das verachtend, oder nicht?

Es ist radikal und schlichtweg peinlich, mir unterstellen zu wollen, ich hätte was gegen taube/gehörlose Menschen oder so irgendetwas. Es ist auch dumm zu behaupten, ich hätte Diskriminierung betrieben. Kein vernünftiger Mensch glaubt an so ein Blödsinn!

Was läuft eigentlich? Ein paar Randalierer wollen mir vormachen, dieser Begriff taubstumm oder taub macht stumm sei eine Diskriminierung oder verachtend. Warum? Was ist daran diskriminierend oder verachtend? Nichts! Die Hörenden meinen mit „stumm“ nicht „dumm“, (so ein Quatsch!) sondern nur das Unvermögen von tauben Menschen sich frei und ohne Einschränkung mit Hörenden zu kommunizieren. Oder ganz allgemein an irgendwas teilzunehmen, wo Lautsprache nun mal nötig ist. Es gibt endlos viel Fälle, wo Taubheit im Wege steht und ergo stumm macht.

Das ganze Trara um „taubstumm“ macht mich und uns doch lächerlich. Was denkt jetzt die hörende Welt? Sie wird ja sowieso von radikalen Gehörlosen immer wieder zum Feind erklärt. Und zwar pauschal. Alle! Ohne Ausnahme…

Ich habe jede Menge hörender Freunde und Bekannte und war mir nicht zu schade, jeden einzelnen zu befragen. Das Ergebnis: keiner denkt dabei an „dumm“. Sie haben echt gestaunt: wieso denn das, woher diese Definition?

Und warum so? Weil sie die ganze verfluchte Vorgeschichte gar nicht kennen. Sie wissen nicht, woher, wieso und warum. Der ganze Kram und Krampf mit „früher war das so und so, stumm ist dumm, Mailänder Kongress von 1880, Oralisten…“ usw. Völlig unbekannt. Deshalb kommt keiner auf die Idee, „stumm“ mit „dumm“ gleichzusetzen.

Ich ahne schon, was jetzt kommt, ist mir aber egal. Meine Meinung darf ich wohl äussern. Sollte einer mir taubstumm verbieten, das ist schon ein gefährlicher Eingriff in Sachen Meinungsfreiheit. Habe genug Erfahrungen mit tauben/gehörlosen Kindern und Leuten gemacht und stehe dazu. Punkt und Basta!

 
 

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taubstumme Warnmeldung!


Angesichts von diese Warnung will der Webmaster von http://www.fakoo.de die Internet-Besucher „taub-verstummen“. Fühlen wir beleidigt? Wahrscheinlich nicht. „Besser noch gehörlos?“

Vergleichen wir mal, was die anderen schreiben:

Die von Skarabee: „Die politisch korrekte Bezeichnung für den Gehörlosen ist nicht taubstumm, sondern gehörlos oder taub.“

Martin Zierold sagte im Stern: „Gehörlos klingt, als würde mir etwas fehlen, und stumm bin ich auch nicht.“

Ist alles nur Rhetorik? Gefallen oder nicht gefallen? Geschmacksache!

JA, IHR SEID TAUB UND DUMM, viel Spaß beim Musik „hören“! Mit der Musik „taub-verstummte“ deine Freude. 😀 Beleidigungsfreiheit! *yeah, yeah, yeah, yeah*

 
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Verfasst von - 23. Februar 2012 in Gehörlosigkeit / Hörschädigung

 

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Definition: taub und gehörlos

Diese ewige und unaufhörliche jahrhundertlange Diskussionen um „taub“ und „gehörlos“ im Facebook letzte Woche haben die Mehrheit der Hörbehinderten auch immer noch nichts verstanden. Wie lange noch? Sitzen denn noch alle im Schulbank oder pauken alle Tag und Nacht noch an der Universität? Jetzt werde ich hier als einfacher Grundschullehrer oder als übertaktete Professor in leichter Sprache oder ein klares Bild auf die „digitale Tafel“ tippen, welche Folgen bei Umbennung führen könnte.

Gehörlose/-r/-n—–> taube/-r/-s Mensch, Leute, Personen usw…., Taube/-r/-n

Gehörlosigkeit —–> 1. Taubheit 2. Taubsein (Zustand, Leben als tauber Mensch) -> Unterschied?

Gehörlosengemeinschaft —–> Gemeinschaft der tauben Leute; Stille Gemeinschaft; umgangssprachlich: taube Gemeinschaft; später möglich: Taubengemeinschaft, falls Vogelart „Tauben“ komplett ausgestorben wird

Gehörlosenkultur —-> Gebärdensprachkultur; Kultur des Taubseins oder Taubseinskultur; Stille Kultur; umgangssprachlich: taube Kultur; später möglich: Taubenkultur, falls Vogelart „Tauben“ komplett ausgestorben wird

Gehörlosenlehrer/-in —-> Lehrer/-in mit tauben Kindern; taube Lehrer/in; später möglich: Taubenlehrer/-in, falls Vogelart „Tauben“ komplett ausgestorben wird

Gehörlosenpädagogik —-> Pädagogik für taube Kinder, später möglich: Taubenpädagogik, falls Vogelart „Tauben“ komplett ausgestorben wird

Gehörlosenpresse —-> Stille Presse; Veröffentlichungen aus unserer Gemeinschaft; später möglich: Taubenpresse, falls Vogelart „Tauben“ komplett ausgestorben wird

Gehörlosenschule —-> Schule für taube Kinder; umgangssprachlich: taube Schule, später möglich: Taubenschule, falls Vogelart „Tauben“ komplett ausgestorben wird

Gehörlosensportverein —> Verein der tauben Sportler; einige meinen sogar Taubensportverein ist O.K., da der Hinweis auf den Vogel bald verlieren wird *kicher*

Gehörlosentheater —–> Gebärdensprachtheater, später möglich: Taubentheater, falls Vogelart „Tauben“ komplett ausgestorben wird

Gehörlosenverband —–> Verband der tauben Menschen (Deutschen usw.); unser Verband; später möglich: Verband der Tauben; später möglich: Taubenverband, falls Vogelart „Tauben“ komplett ausgestorben wird

Gehörlosenverein —-> Verein der tauben Menschen (Berliner, Hamburger, Stuttgarter, Münchener usw.); Verein der Tauben (z.B. Verein der Tauben Hamburg e.V.); später möglich: Taubenverein, falls Vogelart „Tauben“ komplett ausgestorben wird

Gehörlosenzentrum —-> Zentrum für taube Leute, Taubenzentrum; später möglich: Taubenverein, falls Vogelart „Tauben“ komplett ausgestorben wird

Gehörlosenuniversität —> Universität für taube Studenten; umgangsprachlich: taube Universität, später möglich: Taubenuniversität, falls Vogelart „Tauben“ komplett ausgestorben wird

Wie man alles genau hinschaut, dann passt alles nicht mehr zusammen! Warum dann bestehen ALLE darauf, dass man „gehörlos“ sagt/gebärdet und nicht „taub“? Laut Umfrage-Erkenntnisse!

Reines Illusion, klar diese Hörgeschädigten-Volk die auf blutleere Gedanken kommen sind. Friedrich Waldow hatte schon lange erkannt, dass es wirklich nichts weiter bringen wird. Ein sehr weiser Mann!

Ausgerechnet, dieser „schwergewichtige“ Jungstar, die genau auf diesem Punkt gebracht hat und aus lauter Liebe zu Taubenschlag eine Vogelart Tauben eines Tages ausrotten will. Siehe Youtube:

Von der Deutscher-Gehörlosenbund Organisation können sie diese Initiative „Gib Tauben keine Chance“ doch ins Leben rufen. In stiller Trauer!

 
 

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Umfrage-Erkenntnisse zur Gehörlos vs. Taub


(
Quelle: Facebook)
(Umfrage erstellt von Benedikt J. Feldmann am 2. Mai 2011, Umfrageergebnis Stand: 12. August 2011)

Brisante Aussage von Hartmut aus dem Jahr 2001 und das 10 Jahre her (!!!!!): „Das Wort „gehörlos“ hat sich nicht allgemein im deutschen Sprachraum durchgesetzt.“ Quelle: Taubenschlag-Forum

Hintergrund zum Thema:  Schwerhörig vs. Gehörlos -> Verwirrung für Hörende? (Jahr 2004/2005)  und Taub oder Gehörlos? (Jahr 2007)

 
 

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