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Schlagwort-Archive: Gebärdensprache

Xbox One-HighTech für Gehörlose #gebärdensprache

Kinect für Echtzeit-Übersetzung in Gebärdensprache – http://winfuture.de/news,78606.html

Hightech für Gehörlose, seit 1990 Jahren gibt es europaweit immer wieder millionenschwere Forschungsprojekte zu diesem Thema. Bekannteste Forschungsprojekte wie Wisdom oder eSign und ihr Ziel ist im Kern immer dasselbe: Gehörlosen Menschen, die bevorzugt per Gebärdensprache kommunizieren, das Leben zu erleichtern. Trotzdem sind alle Projekte kläglich gescheitert. Wer sich an das WISDOM- oder eSign-Projekt erinnert, das alle Millionen Euro aus einem Forschungsförderprogramm häufig versenkt wurden. Die Erwartungen waren damals groß. Erfüllt haben sie sich bis heute nicht und wird es auch bis heute so bleiben.

Woran liegt das?

Die animierte Bildschirmpuppe sollte deren Texte für Gehörlose darstellen, nachdem menschliche Dolmetscher sie zuvor in Gebärdensprache übersetzt hatten. Die animierte Bildschirmpuppe bewegt dabei Arme, Hände, Oberkörper, Kopf und Mund und zuckt auch mal mit der Augenbraue und Schulter. Der Bildschirmpuppe musste also lediglich deren Gesten und Mimik nachahmen, doch das gelang oft nicht zufrieden stellend. Viele Zeichen blieben oft kryptisch. Größte Haken überhaupt: Die animierte Bildschirmpuppe konnte man nichts von den Lippen ablesen. Und auch wegen der abgehackten und steifen Bewegungen konnte ihn niemand verstehen. Ein Avatar ohne Gefühle dürfte auf Gehörlose wirken wie eine monotone Computerstimme für Hörende. Auf die Dauer unmöglich! Genau aus diesem Grund kann man niemals so eine einen menschlichen Dolmetscher ersetzen.

Die fehlende Emotionalität des Bildschirmpuppe ist häufig ein Manko, weil sie oft zu Missverständnissen führt. Zum Beispiel „Gehörlose integrieren sich toll in die Gesellschaft“. Wenn Sie ‚toll’ gebärden und dazu die finsterste Mine zeigen, kann man das eventuell als Ironie oder sonst was interpretieren aber nicht so, wie es wirklich gemeint war.

Weitere Manko: Viele Gehörlosen gebärden individuell und kulturell unterschiedlich, es sei den Mimik, Gestik, Körperhaltung und Körperverhalten. Wie man aus dem Kinetec-Präsentationsfilm entnehmen kann, müssen auch viele menschliche Gehörlose möglichst ganz steif gebärden können, damit die Spracherkennungssoftware ihn besser identifizieren können.

Es gibt weder leistungsfähiges Erkennungsprogramm für irgendeine Gebärdensprache noch Übersetzungsprogramm von Deutsch zu DGS (= Deutsche Gebärdensprache) oder LBG (= Lautsprachbegleitende Gebärden) = oder LUG (= Lautsprachunterstützende Gebärden), geschweige denn von anderen Sprachen zu anderen Gebärdensprache.

Ergebnis: Für viele Gehörlose sind die Gebärdensprachdolmetscher oder gebärdensprachkompetente Menschen aus „Fleisch und Blut“ schon unbezahlbar und verzichten ganz auf virtuelle Gebärdensprachdolmetscher, die kein Gehörloser braucht.

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Verfasst von - 1. November 2013 in Gebärdensprache

 

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Klaut Andreas Costrau meine Idee? #gebärdensprache

Wie vielleicht an meinem Beitrag „Müssen Gebärdensprachdolmetscher teuer sein?“ zu erinnern ist, entstehen in meinem Kopf jeden Tag irgendwelche super Ideen, was man im Internet noch so alles machen könnte. Ich laufe jetzt mal Gefahr, dass jemand anderes meine Ideen umsetzt und Andreas Costrau veröffentliche nun auf Youtube ähnliche Idee, wie man menschlich und preislich umgehen kann. Ich habe genug davon – außerdem ist meine Idee alleine noch nicht viel Wert. Also, klauen erlaubt. Und los hier auf Youtube-Beitrag von Andreas Costrau:

 

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Sind Europäer sexier als Amerikaner? #gebärdensprache

Oh, was haben wir denn dabei entdeckt! Sexy Akzent! Während in fast ganz Europa (ausser Großbritannien) ohne Gebärdensprachdolmetscher auskommen müssen, haben die Europäer lautsprachlich gesehen mit Abstand sexy Akzent als die Amerikaner und Briten. Als New Yorks Bürgermeister in sehr hässlichen spanischen Akzent aussprach, musste die Gebärdensprachdolmetscherin ausshelfen, können die Amerikaner in vielen Bereichen einfach nichts. Traurig die ganze! Hätte Huffington Post Punkt 17 in Sachen Gebärdensprache hinzugefügt, wäre nichtdestotrotz Deutsche Gebärdensprache trotz komische grammatische Wirrwarr-System europa- und weltweit am schönsten zu betrachten als American Sign Language.

http://www.huffingtonpost.com/2013/10/07/16-ways-europeans-are-just-better-at-life_n_3950351.html?utm_hp_ref=world

 
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Verfasst von - 8. Oktober 2013 in Allgemein

 

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Müssen Gebärdensprachdolmetscher teuer sein?

Seit 1. August 2013 hat sich die neue Vergütungssätze für Dolmetscher und Übersetzte bei den Jusitzbehörden erhöht und zwar nun 70 statt 55 Euro pro Stunde.

Wie schaut´s nun mit Gebärdensprachdolmetscher aus? Müssen sie teuer sein?

Nein. Laut dem Gleichstellungsgesetz müssen Behörden die Kosten für einen Dolmetscher oder geeignete Kommunikationshelfer übernehmen.

Statt mehrere Monate auf einen Dolmetscher zu warten, kann der Hörgeschädigte einen Freund oder Familienangehörigen, der die Gebärdensprache beherrscht, zum Amt, Arzt, Kasse oder ins Krankenhaus mitnehmen. Was nur wenige wissen: Auch die Bezahlung von Kommunikationshelfer wird übernommen. Ein idealer Nebenverdienst für Ihre Mama oder Coda-Kinder.

 
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Verfasst von - 25. August 2013 in Gebärdensprachdolmetscher

 

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DGS-Grammatik

Ihr wundert sicher selbst über die DGS-Grammatik, warum viele Gehörlosen keine richtige deutsche Grammatik beherrschen können. Gehörlose schreiben (einige sprechen auch ein wenig) „falsche“ deutsche, lautsprachliche Grammatik, obwohl DGS seit 2002 eine anerkannte, eigenständige Sprache in Deutschland ist.

Es kann immer wieder vorkommen, wie missverständlich oder irritierend solche sprachliche Aufbau ist.

Hier ein Fallbeispiel in DGS:

Ich Nachweis erbringlichen kann!
Früher 10 Jahre alt, ich suche in Mitte Mädchen, ist 17 jahre alt, Eingang, aber nicht finden nicht.
Haare viele, unmöglich. Gibt auf.. Später mir einfallt, dumm… doch Eingang da.
Eingang aber anders Name jetzt ich wissen.
Du, bitte Klaus, kann gibt mir jetzt Doktor?
Sonst Judith hat noch mehr mehr Bauchweh, ich muss gleich schreiben Rezept für.
Danke!

Zwei verschiedene Grammatiken, wie will man die unter einen Hut bringen? Uns beschäftigt sich die Fragen, warum werden die gehörlosen Zeitungen wie Deutsche Gehörlosen-Zeitung oder LifeInsight oder Internetportal wie Taubenschlag alle in gehobenem Deutsch formuliert, wenn es schon kaum einer lesen, geschwiege verstehen kann?

Sogar gehörlose Professor Christian Rathmann behauptet selbst:

Im Rahmen einer internationalen Lesekompetenzstudie, die ich gemeinsam mit israelischen, türkischen und amerikanischen Kolleginnen und Kollegen verschiedener Universitäten im Zeitraum vom 2009 – 2012 durchgeführt habe, wurde festgestellt, dass es verschiedene Lesergruppen der Schülerinnen und Schüler mit Hörbehinderungen gibt: (i) Leserinnen/Leser mit syntaktischen Lesestrategien (18%), (ii) Leserinnen/Leser mit semantischen Lesestrategien (45%) und (iii) Leserinnen/Leser ohne Lesestrategien (37%).

Quelle: http://www.taubenschlag.de/cms_pics/GSDEinblendung_Rathmann.pdf

Na dann, eigentlich müssten die Leser/-innen ohne Lesestrategie Deutsche Gehörlosen-Zeitung oder LifeInsight oder andere verklagen, warum keine Inhalte solche Gebärdenvideos angeboten wurde.

 
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Verfasst von - 7. Juli 2013 in Gebärdensprache

 

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Mailänder „Demo-Meeting 2013“ – #gebärdensprache #barrierefreiheit #inklusion

http://video.repubblica.it/cronaca/da-parigi-a-milano-in-piazza-per-la-lingua-dei-sordi/133476/131993

Auch die Italiener demonstrierten wie in Berlin vor paar Wochen, wo es auch wieder um die Gebärdensprache geht. Übrigens in Italien ist die Gebärdensprache im Gegensatz zu Deutschland gesetzlich nicht anerkannt. Warum das wohl?

Ausgerechnet in Mailand, wo damals auf dem Mailänder Kongresse von 1880
pädagogische Leitlinien beschlossen wurden und die dann über 100 Jahre lang in Italien, Deutschland und anderen europäischen Ländern galten. Damals wurde es so beschlossen dass die Gehörlose in einer hörenden, lautsprachlichen Welt klarkommen müssen, selber sprechen zu lernen und per Lippenlesen zu verstehen, was gesprochen wird.

Während in Deutschland nach dem Demo in Berlin viele deutsche Gehörlose, weil die meisten meinen der Demo gehört nicht zum Wiedersehen und Unterhaltung und als sie gerade die Demo in Mailand per Video im Internet anschauten klagten viele deutsche Gehörlose, die Deutsche müssen lernen um zu schreien und schimpfen und nicht lammfromm demonstrieren. Liegt es an italienische Mentalität oder Bildung oder sind die deutsche Gehörlose zu verblödet?

Schauen wir mal auf die italienische Schattenseite genauer hin, wo in Italien vor allem in Sachen „Inklusion“ sehr groß (bis zu 99% Inklusionanteil) geschrieben ist. Italien hatte bis Anfang der 1960er überhaupt keine Schulen für Behinderte – für sie gab es schlicht gar keine Bildung. Dies war in den 70er Jahre als die „Inklusion“ in Italien eingeführt wurde nur wenig anders, und ein besonderes Interesse für das Wohl der „inkludierten“ behinderten Schüler stand nicht zur Debatte.

Erinnern wir mal an die Original-Aussage von Italo-Deutscher Giuseppe Giuranna: „Aber in Palermo ist die Organisation und Sozialisation für Gehörlose sehr schlecht, deshalb wollten wir lieber nach Deutschland. Hier sind die Schulmethoden, Organisation und Sozialisation für GL besser.“ Quelle: http://www.taubenschlag.de/html/ssh/1054.htm

Das zeigt sehr deutlich, warum trotz Gestik besonders hohes Vorkommen in Italien herrscht und fast vollkommenen Verzicht auf mündliche Kommunikation, sind es für vielen immer noch ein Rätsel warum viele Italiener sich gegen italienische Gebärdensprache stellt.

Sollte sich der Kampf nicht lohnen, mutieren sich trotz moderne Zeitalter die internationale gehörlose Demo möglicherweise immer mehr zum „Demo-Meeting“. Versteht sich!

 

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Demo in Berlin – Aktion Gebärdensprache #dgsmachtstark

Seit vielen Jahren war es wohl die größte Demonstration für „Gehörlose“ und wahrscheinlich bunteste (diese Demonstration war nicht nur für Gehörlose, sondern auch Schwerhörige, Cochlea-Implantat Träger, Rollstuhlbehinderte, Hörende usw…) überhaupt. Am 14. Juni 2013 fand eine Großdemonstration statt, die am Reichstag (Platz der Republik) in Berlin begann und bis zur Gehörlosenzentrum an der Friedrichstr. endet, also etwa 3,5 Kilometer lange Demo-Route. Es war erst die zweite Großdemonstration in Sachen Gebärdensprache überhaupt. Damals beteiligten sich etwa 3000 Personen an den Demonstrationen im Jahr 1993 in Hamburg und kämpften ähnlicherweise um die Gebärdensprache! Nicht nur in Deutschland, auch andere Länder wie Österreich hat es auch sowas gegeben. organisierte der österreichische Landesverband zusammen mit Österreichische Gehörlosenbund nach dem Weltkongress in Wien 1995 eine Demonstration. Wie man behauptet kamen damals 600 Demonstranten zur Demo und auch ging es damals um die Gebärdensprache.

In Berlin gingen nach Polizeiangaben etwa 7000-8000 Demonstranten aus ganz Deutschland, einige aus Österreich, Schweiz, Finnland, England und andere europäische Länder auf die Straße. Abseits der Demonstration habe ich freundlicherweise die Polizisten gefragt (natürlich ohne Gebärdensprachdolmetscher und Kommunikation in Gebärdensprache, nur in verständliche Lautsprache), wie sie die Zahl der Demonstranten sich einschätzen können. Daraufhin bekam ich eine Antwort, sie können erkennen wie viele Menschen auf einem Quadratmeter stehen können, je nach Körperkontakt und je nach Einschätzung der Polizei wie dicht die Menschen stehen, dann kann man eine Hochrechnung anstellen. Zweitens fragte ich nach, ob hier die Zahlen zwischen 10.000 und 20.000 Leuten entspräche. Auf diese Frage antwortete sie, aus bisherigen Demo-Erfahrungen, die Flächenverhältnisse, noch dazu wie die Menschen sich nicht so sehr dicht an dicht drängen und auch zählen keine Polizisten, Passanten oder Zugreisende mit. Am Ende werden sogar noch mal zehn Prozent abgezogen, weil immer mal jemand hinzukommt, deshalb reichen die Zahlen nicht aus.

Warum die zweite Demonstration am 14. Juni 2013 in Berlin stattfand? Es geht auch wieder um die Gebärdensprache, die häufigsten Argumente aus Sicht der Demonstranten sind die Beauftragung eines Gebärdensprachdolmetschers sei zu häufig schleppend, aufwändig (teuer) und schwierig. Man muss im voraus gebucht und auch für ihre Dienste, ihre Reise- und Aufenthaltskosten entschädigt werden müssen. Oder auch die Kommunikation zwischen Hörenden und Gehörlosen sind oft nicht vorhanden.

Es ist offensichtlich, dass die meisten Gehörlosen, die auf solche Beratungen angewiesen sind, nicht in Anspruch genommen werden können. Sie können nicht so einfach und spontan wie ihre Mitbürger, die sich der gesprochenen Sprache bedienen, mit Behörden, Arzt oder Elternsprechtag mit ihrer hörenden Kinder in Kontakt treten.

Trotzdem ist es irritierend zu beobachten, wenn wir die Demoplakate und -schilder genauer betrachten. Auf den Plakaten sind zu lesen, sie forderten zum Beispiel 100% Untertitel und aber nicht zu fünf Forderungen von Deutscher Gehörlosen-Bund entsprechen, obwohl sie bereits im Jahr 2008 eine Demonstration von etwa 6000 Gehörlosen für mehr Recht auf 100% Untertitel im Fernsehen während der Deutschen Gehörlosen-Kulturtage in Köln durchführte. Siehe Forderungskatalog von Deutscher Gehörlosen-Bund: http://gehoerlosen-bund.de/dgb/index.php?option=com_content&view=article&id=2664%3Aforderungskatalog-des-deutschen-gehoerlosen-bundes-ev&catid=35%3Anews&Itemid=54&lang=de

Ich habe mal abseits der Demo einige Passanten gefragt und etwas kurz unterhalten, was sie über Gehörlosen denken und über die Anerkennung der Gebärdensprache, die eigentlich seit 2002 in Deutschland anerkannt ist. Die Antworten bzw. Reaktionen waren:

– Sehr ruhige Demo ist das!

– Kommunikation mit Händen gibt es schon immer. Ich gebärde mal „Hallo“ oder „gut“. So zum Beispiel. Warum sollte das nicht mit Gehörlosen klappen?

– Unsere Erfahrung war, dass man da nur sehr schwer reinkommt und finden es schade, dass es so schwer ist, in Gehörlosenkreise hinein zu kommen. Trefft ihr euch nur untereinander oder wie macht ihr das?

– Wenn die Gebärdensprache schon anerkannt ist, dann müssten sie eigentlich auch gesellschaftlich schon anerkannt sein.

– Erstaunlich so viele Gehörlose. Aber wenn Gehörlose sich verstecken, dann kann eine Kommunikation nicht stattfinden.

– Sie müssen doch kein Kampfsport veranstalten, sie können doch gebärden.

– Muss die Anerkennung der Gebärdensprache das wichtigste Anliegen der Gehörlosen sein? Worauf sollen sie auf die Anerkennung der Gebärdensprache warten? Ich sehe kein Zusammenhang.

Nach dem Demo und Erkenntnisse stellten sich die Frage: Genügt es gesellschaftliche Akzeptanz?

Das Problem ist in Wirklichkeit, Zwischen EU und Deutschland sind weltweit bekannt für die bürokratische Tollheit und die Politiker aller Parteien reformieren pausenlos die Gesetze zwischen Paragraphen-Luxus und Paragraphen-Mülleimer, so wuchert die bürokratische Tollheit zwischen EU und Deutschland trotz gesellschaftspolitische Wünsche.

 
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Verfasst von - 15. Juni 2013 in Gebärdensprache

 

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