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Schlagwort-Archive: Berlin

Ist die Gebärdensprache noch zu retten?

Bizarres geistert in letzter Zeit durch meinen elektronischen Meldungen über Aktion-Demo in Berlin. Meist handelt es sich dabei um merkwürdiges im Zusammenhang mit der tiefen Krise in Gebärdensprache.

Geklagt wird nicht nur in Israel…

jerusalemSeit vor kurzem nun auch in Berlin…(hoffentlich wird die neue Berliner Mauer nicht eingerichtet!!!)

berlin

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Ungehörtes Tattoo-Kongress für Gehörlose – 1st International Deaf Tattoo Convention

Stell dir vor, es findet das Internationale Tattoo-Kongress für Gehörlose statt, und keiner geht hin. In der Welt der Hörenden und zur Zeit für vielen „Inklusionfans“ unvorstellbar.

Ganz anders ist es bei den Gehörlosen. Selbst wenn ein gehörlose Amateurtätowierer ein Stück vorstellt, strömen die Zuschauer hin, belegen sämtliche Plätze und sehen höchst interessiert zu, wie die Tattoo-Künstler ihr Können mehr oder weniger zum Besten geben. Eine solche Kongress in Berlin, hatte für die Gehörlosen ein Tattoo-Kongress organisiert. Dazu luden die Veranstalter gehörlose Tattoo-Künstler aus den USA, Taiwan, Japan, Russland sowie die Europäer ein. Nur zwei deutsche gehörlosen Tätowierer waren anwesend und die anderen glänzten jedoch durch Abwesenheit.

Eine ganze Wochenende war für das internationales Tattoo-Kongress eingeplant.

Im Berliner Industriegelände (Berlin-Heinersdorf) gastierten diverse Gruppen. Der erste Abend besteht aus Strip-Show, Preise für talentierten Tätowierer (beste Tätowierer gewann ein Ungar), etc…Sogar einige gehörlose Besucher klagten über den erschwerten Eintritt zur Party. Ein gehörloser Besucher aus München schreibt auf Facebook: „….weil Eingang war chaotisch und über 1 Stunde gestanden trotz Ticketreservierung/Bezahlung und nur etwa 20 Leute kamen rein in dieser Stunde. Man hat den Eingang schlecht organisiert und auch die Leuten waren undiszipliniert. Dann habe ich darauf verzichtet. Aber ich bereue nicht!“

Eigentlich könnte man meinen, das Kongress inkl. Party wäre abgesagt worden. Denn das „International Deaf Tattoo Convention“ geizte mit Plakaten, kein einziges wurde auf der Strasse ausgehängt und sogar wurde die heruntergekommene Homepage von der Firma „webnode“ kostenlos zur Verfügung gestellt. „Gehört“ hatte niemand von dem Tattoo-Kongress, obwohl dieses „International Deaf Tattoo Convention“ stattfand. Soviel zur Bescheidenheit. Selbst vor Beginn der Vorstellung war immer noch keine einzige Seele zu sehen. Dann trafen endlich die ersten Gäste ein – Hörende, Schwerhörige und Gehörlose aller Altersstufen.

Tattoo gehört auch zur Gehörlosenkultur. Oder nicht? Keine Plakate (so ähnlich wie die Kulturtage in Erfurt), keine Informationen im Videotext und keine einzige Zeile in der grössten Gehörlosenzeitung (ausser Terminvorschau). Selbst das Internet und heruntergekommene Homepage bot sehr spärliches über das Tattoo-Kongress, das man mühsam nur nach langem Suchen und regem E-Mail-Verkehr bzw. Facebook finden konnte und sogar auch die sieben Gebärdensprachvideos in verschiedene Sprachen und das ohne Untertitel bzw. Texte/Informationen.

Jede gehörlosen Partys, wo reichlich Alkohol fliesst, findet viel mehr Interessenten als ein internationales Tattoo-Kongress. Dafür nehmen die Gehörlosen hohe Eintrittspreise, weite Anfahrten und nur diese einen Tattoo-Pieksie hinterher in Kauf. Wie soll es dann aussehen, wenn die Weltspiele der Gehörlosen in Sofia (Bulgarien) stattfinden? *hust*

 
Ein Kommentar

Verfasst von - 21. Januar 2013 in Gehörlosenkultur

 

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Deutsche Gehörlosen Sportfest in Berlin

Nach dem Vorbericht „Sport ist Mord“ über Deutsche Gehörlosen-Sportfest fand nun „Fair Play“ auf dem Deutschen Gehörlosen Sportfest in Berlin statt – nicht nur die Spieler verzichteten auf brutale Fouls, sportliche Härte, auch Bärliner pfiff die Regenwolken zurück und liess die Sonne lachen. Die Veranstalter erhoben kein tatsächlich Eintrittsgeld. Etwa hunderte Zuschauer und 1000 Sportler besuchten das gut organisierte Fest.

Darunter ein twittersüchtige Zuschauerin Julia Probst, wo sie aufgrund wegen ihre fehlende gehörlose Identität völlig im Neuland betrat und für Verwechslung im Gehörlosenwelt via Twitter sorgte.

(Quelle: Twitter)

Beim Leichtathletik holten die Junior-Athleten das Letzte heraus. In ihren Herzen brannte der olympische Geist. Sogar die Richter liessen sich mitreissen und feuerten die Sportler an. Leider mussten die Leichtathleten auf Applaus der Zuschauer verzichten. Die Tribünen waren fast leer, nur einige andere Sportler belegten die Plätze. Die Olympiastadion lag einfach zu weit ausserhalb des Gehörlosenzentrums und in Berlin gibt es zwei Gehörlosenzentrum (eins in West-Berlin und eins in Ost-Berlin).

Knallhart verliefen die Basketball-Fights im Pokalmeisterschaft bei den Herren. Ganz im Ghetto-Stil wurde gedribbelt und geworfen. Auch ganz ghettomässig verliefen die Zweikämpfe – von Reissen über Stossen und Treten bis zum Umwerfen wurde den Zuschauern Wettkampf pur geboten. Endlich musste Rekord- und Serienmeister GSV Osnabrück den 4. Platz begnügen. Keine andere Sportart hatte mehr Show zu bieten.

Im Seniorenspiel trate zuerst der Herren (Ü30 + Ü40). Danach durften die Profis-Weiber im Finale auflaufen und den Zuschauern ihr Können vorführen. Die Süddeutsche Powerfrauen (GSV Augsburg/GSV Karlsruhe) wollten es genau wissen und forderte die Spielerinnen aus Nordrhein-Westfalen (GTSV Essen) heraus. Die Mädels verzichteten auf Trikots und traten – ganz der Mann – mit blossem Oberkörper an. Die gegnerische Mannschaft lief im normalen Sportdress an. Bei den Spielen wurden keine weibliche Stars wie Marta oder Brigit Fischer oder männlichen Stars wie Ronaldo oder Lionel Messi vermisst. Die Kickerinnen boten ein gutes Spiel. Zum Schluss musste Bayerinnen das Feld als Verlierer verlassen. Die Bayerinnen waren ein wenig betrübt über die Niederlage. Doch eine weitere Revanche ist nicht auszuschliessen.

Im Schach-Wettkampf war Kopfarbeit gefordert. Leider kam es zu keiner Herausforderung wie „Meister gegen Schüler“. Junge Leute waren bei dieser Sparte wenig zu sehen. Doch die Spieler waren zufrieden, alle hatten eine gute Partie geschoben.

Routine bei den Tennis-Herren und Damen: Saubere Schläge, wenige Fehler und keine Risiken. Die Spiele verliefen wie am Schnürchen, die Favoriten schlugen sich alle in das Finale. Zeit durfte dabei keine Rolle spielen. Auch wenn es bis zum Abend dauerte. Die Damen boten dagegen viele Tricks. Die paar Zuschauer sahen Tennis pur. Dafür leisteten sich männliche und weibliche Spieler eine Runde ohne Schläger.

Die Zuschauer gingen nach Hause und die Bierbrüder und -schwestern pilgerten zum Disco. Dort wurden die Fässer ordentlich geleert, wie es sich für die echten Bayern gehört. Bei den Deaflympics nächstes Jahr in Bulgarien werden die Berliner sicher schnell ihr schönes Stadt vermissen…Und überraschenderweise fehlt noch die Bewerber zur Ausrichtung des Deutsche Gehörlosen-Sportfest 2016. Droht hier die griechische Verhältnisse? Gibt es bald Casting-Shows für DGSF 2016? Gehörlose Tanzstar Tobiz, bekannt geworden durch seine Teilnahme an der Casting-Show „Das Supertalent“, weiss wie´s geht.

 
 

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Martin Zierold = Definitionsunfall zwischen gehörlos und taub

http://www.bz-berlin.de/aktuell/berlin/das-ist-berlins-erster-tauber-politiker-article1305589.html

Meine Augen tat es schon etwas weh, wie diese Artikel immer abwechselnd taub und gehörlos platzierte. Eine einheitliche Definition ist immer noch nicht vorhanden.

 
5 Kommentare

Verfasst von - 1. November 2011 in Politik

 

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Berlin und pandabärenstarkes Deaf-Life

Ne…andersrum: In Berlin gibt es gedolmetschte Führungen – zu allen erdenklichen Themen…und ziemlich oft! (Ich war am vorletzten Wochenende bei einer gedolmetschten Führung im Bundesfinanzministerium. Wieviel GL – ca 10!….10 von 6000, die den Ort hätten gut erreichen können)
Auch früher hatte ich schon mehrfach an Führungen mit DGS teilgenommen. Nie waren mehr als 15 GL bei solchen Führungen dabei.

Was wäre, wenn Ihr GL mal den „Spiess umdrehen“ würdet: Ruiniert den Organisatoren doch mal deren Konzept und drängt gemeinsam in solche Führungen! 6.000 GL bei ner gedolmetschten Führung – so, dass die Hörenden gar keine Chance mehr haben vor lauter wedelnden Händen. Wie wärs?

Einmal im Jahr ist der Tag der GL – mit Strassenfest in der Friedrichstrasse. Da wird dann für einige Stunden ein kurzes Stück der Friedrichstrasse gesperrt. Die Hörenden wandern zwischenmang und wundern sich. Fertig! Sieht so wirksame Öffentlichkeitsarbeit aus?

Aber stadtweite regelmässige Umzüge? Wirkliche kämpferische Demos? Wenigestens häufige Leserbriefe in den Berliner Tageszeitungen? Ne. wieso denn?
In Berlin leben ja die 6.000 GL – ich glaub, die sind sich selbst genug.
Ich glaub die GL ganz allgemein haben sich Vorstellungen aufgebaut, was sie von Hörenden erwarten. Natürlich von hörenden Dolmis erst recht – und von solch hörenden Mischwesen wie mir – die halt DGS können, aber keine Dolmis sind.

Quelle: biene63 – www.gl-cafe.de

6000 Gehörlosen gibt es angeblich in Berlin? Gut, betrachten wir genauer hin, was wirklich dahinter steckt und wieviele Deafies in Berlin in Wirklichkeit leben. In dem Satz steckt eine zweifelhafte Zahlen, die an der Wirklichkeit vorbeigeht. Der Satz tut so, als seien alle Statistiken notwendigerweise gelogen, und als könne man nichts anderes dagegen tun, als selbst Statistiklügen in die Welt zu setzen.

Genaue Zahlen, die mir vorliegen und wie man zwischen seriösen und unseriösen Zahlen zu unterscheiden. Hier: 2303 Gehörlosen und 3884 Taubheit grenzend Schwerhörigen (Statistik-Stand: 2007 – alle Altersgruppe) leben tatsächlich in Berlin, macht ingesamt 6187 hörgeschädigten Menschen. Verstanden? Diese „geschönte aufgerundete und unrealistisch genaue“ Zahlen wie die Arbeitslosenstatistik, die zum Beweisen einer Meinung dient, werden vom Verbänden und Vereinen sehr gerne benutzt und auch leider beharrlich totgeschwiegen. Und wenn man Bienes63 Kommentar feststellt, wo die anderen Deafies bleiben und ich beschreib mal ironischerweise wo das Problem liegen könnte. Berlin ist die „Hauptstadt der Hartz-IV-Empfänger“, Berlin hat Schuldenprobleme und Probleme mit der Integration und trotzdem ist Berlin reich und sexy. Gut, Berlin ist bekannt dafür ständig gehörlosen Party- und Kulturveranstaltungen durchzuführen, aber nicht alle Deafies kommen aus Berlin, sondern die von außerhalb aus Deutschland bzw. Europa kommen. Klingt schizophren, die Berliner! Bling, bling, aber wirklich pandabärenstark?!? Laut amtlichen Statistiken von Berlin, aller Bundesländer und europäische Staaten kann man prima ablesen, wie der Anteil der Menschen des mittleren und älteren Jahrgänge deutlich höher ist als die jüngeren. Ob die in einigen Jahren sich auf den demografischen Wandel eingestellt haben. Für einen Statistiker ist es dann ein Kinderspiel, jede gewünschte Aussage zu belegen, wie man die häufigsten Tricks der Zahlenmanipulierer entlarven kann: von fragwürdigen Rankings über irreführende Durchschnittswerte bis zu willkürlichen Prozentangaben. Ganz einfach!

 
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Verfasst von - 30. September 2011 in Gehörlosenkultur

 

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Martin Zierold – Berlins erster gehörlose BVV

Zuallererst gratuliere ich Martin Zierold zur Wahl als Bezirksverordneten in Berlin (um Missverständnisse zu vermeiden Bezirksverordneten sind keine Abgeordneten).

Laut Martin Zierolds erklärte Ziele waren Bildung, Bürgeramt und Barrierefreiheit. (laut Interview mit spectrum 11)

Zum Thema Bildung:
Da mal anzusetzen und etwas an dem Bildungssystem zu ändern und auch Hörgeschädigten bzw. Gehörlosen Menschen eine gute Bildung zukommen zu lassen, das wäre mal eine Herausforderung. Sowohl für den Deutschen Gehörlosen Bund, Deutschen Schwerhörigen Bund als auch für den Staat. Schließlich sind wir kein Entwicklungsland und Hörgeschädigte bzw. Gehörlose Menschen sind auch nicht dumm. Wenn man jedoch so einene kleinen Eindruck bekommt, könnte man jedoch meinen, dass hörgeschädigten bzw. gehörlose keine besonders große Auffassungsgabe haben, ein defizitäres verstehen haben und sich auch nicht besonders gut schriftlich ausdrücken können.

Sicher: Man kann nicht nur den Schulen einen Vorwurf machen, Bildung beginnt schon im Elternhaus und es liegt auch an einem jeden selber, sich weiterzubilden. Wenn man jedoch nie richtig Lautsprache lesen UND Verstehen gelehrt bekommen hat, kann man es auch nicht zum Vorwurf machen.

Und ausserdem kritisiere ich Martins Zierolds Vorhaben, dass er mehr Lehrer mit Gebärdensprachkenntnisse oder Gebärdendolmetscher in der Regelschule für Hörbehinderte einsetzen will, um bildungsgerecht gestalten zu können. Aber was wird aus mit Schwerhörigen, die lieber Lautsprache statt Gebärdensprache bevorzugen möchten? Siehe Blog-Thema: „Kein Schwerhörigen-Pädagogik mehr?“ Juristisch gesehen heikel, das könnte zur komaähnlichen Tiefschlaf für Bildungssystem erlangen.

Ich finde was Bildungssystem in Deutschland schief läuft ist ganz einfach: Verstehen und Lernen auf dem Zettel und Verstehen und Lernen in der Praxis!

Zum Thema Bürgeramt habe ich nichts am Hut und bin kein haariger Bär-Typ.

Zum Thema Barrierefreiheit -> Siehe Kategorie allen Themen über „Barrierefreiheit“ und ich brauche nicht noch einmal ellenlang tippen.

 
 

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Gebärdensprachfestival 2010 – Ehrenpreis für goldene Plaudern

Wie ich Euch über Türkisparade kürzlich berichtet habe, findet anschliessend nach dem Türkisparade 7. Berliner Gebärdensprachfestival statt.

http://www.gebaerdensprachfestival.de

Am 24. und 25. September 2010 wird in Berlin zum siebten Mal das Gebärdensprachfestival durchgeführt. Dort werden die Teilnehmer in verschiedenen Kategorien um die begehrte Trophäe kämpfen: die Goldene Hand! Dass die Hand in Wirklichkeit nicht aus Gold ist sondern aus Gips, muss ja keiner wissen.

Wie der Wettkampf ausschaut? Die Kandidaten gebärden eine Geschichte, erzählen ihre Träume, „singen“ im Chor oder plaudern einfach drauflos. Selbstverständlich im jeweiligen Dialekt. Ob die Hamburger die Münchner Gehörlosen oder die Aachener die Chemnitzer Gebärdensprachnutzer verstehen können, ist unwichtig – was zählt, sind die Gebärden und der Zeitlimit (bis zu 5 Min.), der unbedingt eingehalten werden muss.

Lautsprachbegleitende Gebärden (LBG) sind übrigens genauso verpönt wie Pantomime und Hilfsgebärden. Nicht zugelassen werden laut den Teilnahmebedingungen „Beiträge, die grob gegen audistische, rassistische, religiöse oder sittliche Werte verstoßen“. Auditisch? Bis dato unbekannte Begriff „Audismus“ ist seit siebten Gebärdensprachfestival ganz neu in Mode gekommen. Von ersten bis sechsten Berliner Gebärdensprachfestival ist nie der Begriff „Audismus“ aufgetaucht. Klingt interessant, aber wen interessiert. Rassistisch? Dann frage ich mich, ob es in Berlin viele, die von den Türken bzw. Muslime öffentlich genannte „Rassist“ Thilo Sarrazin Double gibt. Wer ihn öffentlich als Rassisten und Idioten bezeichnet, tut das indirekt damit auch für all die, die sich darüber freuen, dass jemand ihre Ängste ausspricht. So erreicht man keine Menschen. Eine kurze Zeit in ferner, glorreicher Vergangenheit hatte Germanien sich einmal um die Erhaltung seiner perfekten Rasse und Kultur bemüht, diese Anstrengungen waren jedoch seit langem in Vergessenheit geraten. Schade eigentlich!

Na, ein bisschen rassistisch darf man aber immer sein….Siehe Punkt 7 unter Regelungen Berliner Gebärdensprachfestival Wettbewerbsregeln

Nun wünscht „He write silent“ allen Gebärdensprach-Teilnehmer/-innen viel Erfolg. Unangenehmer Körpergeruch und Achselschweiß auf der Bühne gehören zum guten Gebärden. 😉

 

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