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Gesten statt hochwertigen Untertitel?

29 Okt

Ralph Raule und der legendäre Spruch „90 % gehörlosen Menschen können nicht lesen“ und auch komisch, wie er sein Kind zignoO den Sonderpreis für außergewöhnliche Leistung im Bereich barrierefreier Webseiten von Biene Maja (Biene Award) bekam. Gut, denken wir mal nach.

In einem Vortrag der Kölner Kofo am 28. Oktober 2011 weist der gebärdende zignoO-Geschäftsführer Ralph Raule die Teilnehmer darauf hin, dass „Hörgeschädigte (…) eine geringere Schriftkompetenz“ haben. Daher soll zignoO „visuelle Informationen in Gebärdensprache umsetzen“. Exakt: „Man muss Gebärdensprache können!“

Um Geschäfte mit Gebärden in den Gang zu bringen, wird anscheinend keine Rücksicht auf die Zielgruppe und auf Inklusion genommen. Offensichtlich wollen die gehörlose Gesellschaft weiterhin gerne separieren und kapseln sich lieber in ihrer „sign language community“ ab. Ralph Raule ganz unverblümt zum Hamburger Abendblatt: „Es ist nämlich ein weit verbreiteter Irrtum, dass gehörlose Menschen lesen können“. (wie von HWS berichtet) Macht Taub also dumm? Eine bewusste Stigmatisierung aller Gehörlosen zum Wohle des Geschäftes? Egal, denn die Gehörlosen können den brisanten Satz im Abendblatt sowieso nicht lesen und setzen mehr auf BILD-Zeitung, weil die sehr einfachste Begriffe in das Gedächtnis unvergesslich machen können…

 

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15 Antworten zu “Gesten statt hochwertigen Untertitel?

  1. Hartmut

    29. Oktober 2011 at 17:22

    Ralf Raule hat sicherlich nicht behauptet, dass alle taube Menschen die Untertitel nicht verstehen koennen. Wer anders sagt, beweist Raules Aussage. Er sagt lediglich, dass eine grosse Mehrheit tauber Menschen die deutsche Sprache nicht vollkommen verstehen koennen.

    Auch bedeutet es keine Abkapselung, wenn taube Menschen eine DGS Uebersetzung von Texten brauchen, weil ihre Deutschkenntnisse dafuer nicht ausreichen. Dies ist in Fakt ein Verlangen nach Inklusion.in die Gesellschaft, wo Deutsch die vorherrschende Sprache ist. Sie moechten wissen, was dort ueberhaupt geschrieben und gesprochen wird, um dann an der Gesellschaft teilzunehmen. Abkapselung geschieht, wenn jemand nichts von der umgebenden Gesellschaft weiss oder wissen will und nicht daran teilnimmt oder teilnehmen kann.

    „… keine Ruecksicht auf die Zielgruppe und auf Inklusion genommen …“?!! Was ist eigentlich die Zielgruppe von Ralf Raule’s Videos? Klar die DGS Benutzer! Wer deutsche Schriftstuecke mit Verstaendnis lesen koennen, gehoert nicht zu der Zielgruppe an. Er braucht nicht die Gebaerdenvideos anzuschauen!

    Hartmut

     
  2. Hartmut

    29. Oktober 2011 at 17:42

    „… Macht Taub also dumm [wegen nicht lesen koennen]? Eine bewusste Stigmatisierung aller Gehörlosen zum Wohle des Geschäftes? …“

    Echt und das aus deinem Feder! Damit implizierst du alle Menschen, die Deutsch nicht lesen koennen, auch die leseschwachen Hoerenden und Auslaender. Auch damit verstaerkst du den Vorurteil, „wer nicht lesen kann ist dumm“ und leistest den Diskriminierungen in der Gesellschaft Vorschub.

     
    • He write silent

      29. Oktober 2011 at 18:40

      Das die Bedürfnisse der Zielgruppe ausgerichtete hörbehinderte Personen „uneingeschränkten“ Zugriff auf zignoO haben können. Gerne! Oliver Sacks hatte sein Buch erklärt: „Die Gebärdensprache unterscheidet sich in Syntax und Grammatik erheblich von der der Lautsprache zugrunde liegenden Schriftsprache. Dadurch sind schriftlich niedergelegte Werke für gehörlose Menschen wesentlich schwerer lesbar als für Hörende.“ Interessant ist, warum ein Gehörloser mit Gebärdensprachkenntnisse wie du oder Rudi Sailer oder Christine Linnartz oder Knut Weinmeister oder Friedrich Waldow oder andere etwa über tausende schriftsprachkompetente Leute Lese- und Schriftsprachkompetenz wie hörende beherrscht. Warum haben wir eigentlich DVDs mit mehrsprachige Untertitel (auch Ausländer und leseschwache Hörende können lesen und lernen, das ist Förderung!), Deutsche Gehörlosen-Zeitung, LifeInsight und Internet mit kaum Gebärdenvideo, dafür mit ganz viel Text? Können die auch nicht lesen? Und btw in Deutschland geht man von einem Prozentsatz von 5 bis 10% Analphabeten (aller Zielgruppen) aus und der wörtlich zitierte Satz von Herr Raule „90% gehörlosen …..“ ausgeht, ist schon ein starker Tobak.

       
      • Hartmut

        29. Oktober 2011 at 20:18

        Du hast meinen Kommentar leider missverstanden. Meine Frage, „was ist eigentlich die Zielgruppe von Raules Videos?“, fragt dich, wer in „DER Zielgruppe“ sind, fuer die die Videos geschaffen werden. Die Gebaerdenvideos sind nicht fuer die gesamte „Hoerbehinderten“-Bevoelkerung, daher nicht DIE Zielgruppe!

        Wenn man manche Beitraege im gl-cafe liest, zweifelt man, dass es „TausendE“ taube und schwerhoerige Menschen gibt, die voll schriftsprachkompetent sind, um Texte auf den Internetseiten der Regierung und Wirtschaft zu verstehen.

        Macht Ralf Raule denn DGS-Uebersetzungsvideos fuer die lautsprachlichen Filme ? Nö. Voll daneben getroffen! Leider gibt es keine allgemein uebliche Schriftform von DGS, daher die Erwaehnung von DGZ, LiS ist wieder daneben getroffen. Und den Analphabeten herrschaftlich zu gebieten, sie moege gefaelligst Lesen durchs unverstandenes oder missverstandenes Lesen lernen, ist wirklich starker Tobak!

        Hartmut

         
        • He write silent

          29. Oktober 2011 at 21:45

          Wenn man manche Beitraege im gl-cafe liest, zweifelt man, dass es „TausendE“ taube und schwerhoerige Menschen gibt, die voll schriftsprachkompetent sind, um Texte auf den Internetseiten der Regierung und Wirtschaft zu verstehen.

          Mir fehlt deine Logik. Also, rechnen wir mal aus, wieviele Gehörlosen in Deutschland leben und wieviele schriftsprachkompetente Gehörlosen in Deutschland gibt? Was ergibt sich bei dir heraus? Wenn du um fünfhundert oder mehr schriftsprachkompetente Gehörlosen reduzieren willst, läge um ein oder höhere Prozent/-e mehr als von Herr Raule vorgegeben hat. Ziemlich starker Tobak!

          Bei gehörlosen Franzosen müsste das schon sehr schwer sein, da französisch rein linguistisch betrachtet ganz anders geschrieben wird und schwerer als deutsch. Schauen wir z.B. französische Gehörlose Emanuelle Laborit an, das muss schon mal schwerer sein als deutsch zu können. Meine größten Respekt an sie, wie sie die ersten sieben Lebensjahren darunter gelitten hatte und doch „parfait français“ berherrschen kann.

           
          • Hartmut

            31. Oktober 2011 at 04:18

            Logik ist klar. Ralf Raule spricht von Personen, die nicht spaetertaubt oder fast hoerend sind. Er spricht auch nicht von den wenigen tauben taubgeborenen und fruehertaubten Personen, die trotzdem gut Deutsch beherrschen. Das ist seine eigentliche Zielgruppe. Du hast meine Frage, was seine Zielgruppe eigentlich sei, ausgewichen.

            Du schreibst von TAUSENDEN (in Mehrzahl !) in deiner sogenannten Zielgruppe (was sind sie?), die von UT verstehen koennen. Tatsaechlich sind sie sehr klein im Vergleich zu denen, die Deutsch in Schrift nicht gut verstehen koenen.

            Du bist offensichtlich NICHT in Raules Zielgruppe mit deiner Deutsch-Kompetenz. Da solltest du nicht ueber seine Arbeit meckern. Auch wenn es nur eine Minderheit tauber Menschen gaebe, die Deutsch nicht mit Verstaendnis lesen koennen, ist sein Angebot vollkommen willkommen und menschlich, um gerade ihnen einen Zugang (sprich: Inklusion) in die Mehrheitsgesellschaft zu ermoeglichen.

            Woher weisst du, wie perfekt Franzoesisch Emanuelle Laborit beherrscht? Deine Unkenntnis und mangelnde Erfarung sticht hervor! Auch sticht dein sprachlicher Vorurteil hervor, der besagt, dass Franzoesisch leichter als Deutsch sei (Keine Lautsprache ist sprachlich leichter; auch taube Menschen in grammatikalisch weniger komplizierten Sprachen, wie Englisch, Tuerkisch und Afrikaans, haben Probleme). Die orthographische Unstimmigkeit mit der Aussprache macht gar nicht schwierig fuer taube Benutzer. Taube Personen, die in Englisch schreiben, machen selten orthographische Fehler, aber viele andere Fehler.

            Hartmut

             
  3. Regenbogen

    29. Oktober 2011 at 18:35

    Was mich mal interessieren würde, Silent Writer, da ja der Film „Schreie der Vergessenen“ wohl
    für viel Diskussionsstoff sorgte…..

    Hältst Du das für möglich, daß bei Untertitelung die Gehörlosen besser verstanden hätten, was sie jetzt als „unlogisch“ darstellen – nämlich daß das Medium Morgana an zwei Stellen akzentfrei
    gesprochen hat, als wäre sie eine Hörende?

    (Das scheinen nämlich eine Menge Leute nicht verstanden zu haben:
    Morgana hat nicht selbst gesprochen. Es war eindeutig keine Frauenstimme, die da aus ihr sprach, sondern die Stimme des toten Kindes. Sie war da ja im wahrsten Sinne des Wortes „Medium“, also Mittlerin zwischen den Welten der Lebenden und der Toten, und das Mädchen hat sie in dem Sinne benutzt, um zu sagen „es ist verboten zu weinen“ und „tut das weh?“.
    Sowas wird auch an anderen Stellen in Fernsehsendungen benutzt – siehe „Ghost Whisperer“ oder eine Szene aus „Im Zeichen der Libelle“ – und auch in der Literatur – fällt mir z.B. „Rosehill“ von Susanna Kearsley ein. Da sprechen auch Tote durch Lebende, was sich dadurch äußert, daß die Lebenden mit der fremden Stimme sprechen.)

     
    • He write silent

      29. Oktober 2011 at 18:46

      Ich habe das Film „„Schreie der Vergessenen“ leider nicht gesehen, da ich ZDF-Serie angeschaut habe. Werde mir irgendwann von mein Bekannter, die sie aufgenommen hat, anschauen.

       
    • Hartmut

      29. Oktober 2011 at 20:28

      Regenbogen,
      ich verstehe nicht, was du mit dem Kommentar ueber den Film sagen willst.

      Ich ahne langsam, du meintest zu sagen, dass die Untertitel wie das tote Medium klingen wuerden, da ja die Schrift keinen lebendigen Ton ueberbringt, dass alles in der Schrift gleichfoermig und tot ist. Stimmt es?

       
  4. Regenbogen

    30. Oktober 2011 at 16:58

    @Hartmut:
    Ich habe nur mitbekommen, daß es (u.a. im Taubenschlag durch Bernd Rehling und im gl-cafe durch TW1) Andeutungen gab, daß es unlogisch sei, daß das gehörlose Medium auf einmal wie eine Hörende reden konnte.

    Also habe ich mich gefragt, ob auch dieses Mißverständnis durch Untertitelung zu beheben gewesen wäre.

    Mir ist bekannt, daß üblicherweise die Hauptpersonen bei Untertitelung durch verschiedene Farben gekennzeichnet werden.
    Da hat sich mir die Frage gestellt, wie (und ob überhaupt) man das hätte rüberbringen können, daß es zwar aussieht, als spräche Morgana, daß aber de facto das Kind aus ihr gesprochen hat.
    Einfach die Farbe des Mädchens nehmen? Würde das nicht zu Mißverständnissen führen, wenn Gehörlose sehen, daß Morgana die Lippen bewegt und von dem Kind gerade nichts zu sehen ist?
    Morgana selbst eine Farbe zu geben, wäre ja auch nicht richtig.

    Hätte da wohl z.B. die Möglichkeit bestanden, eine Einblendung zu machen wie „Kind spricht aus Morgana“ und dann den Text? Oder wäre das zuviel auf einmal zu lesen gewesen? Ich weiß ja, daß Gehörlose besonders gut (und vielleicht auch schnell) sehen können, aber hätte die Zeit ausgereicht, um das zu erfassen?

    War einfach eine Frage aus Interesse, weil Silent Writer gerade qualitativ gute Untertitel anschnitt und der Film jetzt gerade gelaufen ist. Wie wäre, wenn, eine Umsetzung dabei möglich gewesen?
    (Für Hörende ist es halt in gewisser Weise einfacher, weil sie die Kinderstimme als solche identifizieren können. Das hat jetzt nichts damit zu tun, daß Schrift „tot“ und damit etwa minderwertig wäre oder sowas. Der unterscheidende Klang fehlt halt, um das ganze etwas verständlicher zu machen.)

    (Daß generell Untertitel angeboten werden sollten, um Gehörlosen denselben Zugang zum Fernsehen zu ermöglichen wie Hörenden, steht dabei natürlich außer Frage.)

     
    • Hartmut

      31. Oktober 2011 at 02:06

      @Regenbogen,
      Danke fuer die Muehe, den Hintergrund zu erklaeren.

      Ich kann den Film nicht sehen. Nun eine Frage, ist Morgana eine lebende Person, die wie ein Kind spricht? Oder ein weiblicher Ghost, die wie ein Kind spricht?

      Wie ich sehe, steckt Audismus klar dahinter. Das taube KInd muss sprechen, und zwar perfekt. In unseren Religionsklassen wird oft von Lehrern gesagt: „Nach dem Tod werden wir im Himmel hoerend und mit den Engeln singen (also perfekt sprechen)“.

      Kuenstlerisch waere der Film besser geraten, wenn das Kind selbst im Hologramm erscheint und gebaerdet. Dieser audistische Dummkopf von einem Regisseur konnte nichts besseres denken, als billig die Szene mit einer Kinderstimme zu vertonen. Vielleicht unterhaelt er die gleiche Glaube wie unsere Religionslehrer damals.

      Wie es besser im Untertitel hinuebergebracht werden sollte, ist ganz Nebensache! Der Film, wenigstens die Szene, ist grundfalsch und verstaerkt den Vorurteil, es gehe nie ohne Ton und Sprechen und Gebaerdensprache sei abartig und abnormal im „perfekten“ Jenseits.

      Hartmut

       
  5. Regenbogen

    31. Oktober 2011 at 06:19

    Sorry, Hartmut, aber das ist mal wieder ein klarer Fall von „wenn man den Film nicht gesehen hat und darum nicht weiß, worum es geht, sollte man die Audismuskeule nicht rausholen“.

    Aber nichtsdestotrotz hier die Antworten:

    – Morgana ist eine lebende Person. Sie ist gehörlos (vielleicht hast Du im gl-cafe gelesen „Barbara
    Meier lernt Gebärdensprache“) und sie ist ein Medium, d.h. sie kann mit Toten kommunizieren.
    Sie selbst wurde nur gebärdend gezeigt; die beiden Szenen, in denen sie „sprach“, da sprach
    eigentlich die Seele oder der Geist oder wie Du es nennen willst, des toten Kindes aus ihr. Nicht
    sie selbst.

    – Das von den Nazis im Rahmen der Zwillingsversuche getötete Kind und seine Zwillingsschwester
    waren HÖREND und daher konnte das Mädchen auch sprechen. Warum also hätte es auf einmal
    gebärden sollen?

     
  6. Regenbogen

    31. Oktober 2011 at 06:33

    Und noch so ganz nebenbei:
    Mit Beleidigungen wie Dummkopf um sich zu schmeißen, ist ganz schlechter Stil – selbst wenn Du
    mit Deiner Kritik recht gehabt hättest.

     
    • He write silent

      31. Oktober 2011 at 12:25

      @Regenbogen: Ich kann das bestätigen, als ich mir den Film „Schreien der Vergessene“ angeschaut habe, fehlt es eindeutig an verschiedenfarbige Untertitel. Vor allem die Aussage von Bernd Rehling hat es mich sehr überrascht, obwohl er eigentlich schwerhörig ist und „gut hören“ kann. Ohne Untertitel hätte ich wie andere Betroffene auch glatt missverstanden, worum es in dem Film wirklich ging. Wenn mal eine Sendung keine Untertitel hat, wird sich noch ausdrücklich dafür entschuldigt! Echt paradiesisch!

      @Hartmut:

      Woher weisst du, wie perfekt Franzoesisch Emanuelle Laborit beherrscht?

      Emanuelle Laborit und ich haben schonmal über Facebook und andere elektronische Kommunikationsmittel miteinander geschrieben. Ich weiss sehr wohl, wie sein Französisch ist.

       
  7. Hartmut

    14. Dezember 2011 at 21:59

    Eine Berichtigung:
    mit „Zweitdolmetscher“ in meinerm Posting oben meine ich „Zwischendolmetscher“

    @rainbow, Jetzt verstehe ich, worum der Film sich handelt. Meine Kritik steht noch. Es sollte nicht nur durch Ton sondern auch visuell durchgegeben werden, wie der Tote durchs Medium spricht.

    Man geht tiefer in der Betrachtung des Problems. Zu oft werden die Beduerfnisse tauber und schwerhoeriger Konsumenten in der Planung, Finanzierung und Produktion nicht beruecksichtigt (Universal Design!). Die Filmindustrie macht ihre Arbeit, als ob es solche Personen nicht gaebe. Dann wird an sie erst im Nachhinein gedacht, die Untertitelung wie Hansapflaster ungeschickt ueberstoelpelt, die dafuer notwendige Finanzierung muesse von anderen Stellen als Sozialleistung gefunden werden statt als normaler Bestandteil der Produktionskosten. Die noch nicht untertitelten Filme muessen als unvollendet betrachtet werden und duerfen nicht fuer das offentliche Beschauen freigemacht werden.

     

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