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Stuttgart 21 – Schlichtung von Heiner Geißler

30 Nov


Wie ich vor genau vor zwei Monate über Gewalteskalation über Stuttgart 21 berichtete.

Die Schlichtung von Heiner Geißler konnte kein gewünschte und erwartete Ergebnis bringen.

Der Vorschlag von Herrn Geißler ist trotzdem ungeschickt. Die Tatsache, dass K21 nicht mehr nur Bahnhof, sondern auch Direktdemokratie einforderte, hätte zu einem Abbruch führen müssen. Die Landtagswahl wäre dann eben Bahnhof gewesen und man hätte die Stimmung der Bevölkerung aufnehmen können.

Hier bleibt der Beigeschmack, dass Geißler sich im Zweifel für seine CDU Parteigänger entschied. Die vom Schlichter geforderten Verbesserungen werden zu entsprechenden Kostensteigerungen führen, die eine Kosten-Nutzen Analyse noch negativer belasten würden als schon im Augenblick. Stuttgart 21 würde dann zu einem Milliardengrab. Alleine die Umplanungen durch Hinzufügen von zwei weiteren Gleisen im Tiefbahnhof verzögern das Projekt soweit, dass endgültige Entscheidungen erst nach der Landtagswahl Baden-Württemberg fallen dürften. Das Milliardengrab ohne den entsprechenden Nutzen kann eigentlich nur verhindert werden, wenn am 27. März 2011 eine neue Landesregierung ohne Beteiligung der Schwarzen etabliert werden könnte.

Mal schauen, was nach der Landtagswahl 2011 in Baden-Württemberg kommt.

 
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Verfasst von - 30. November 2010 in Politik

 

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